Heizung abschalten um zu sparen – Hohe Kosten drohen

Wand mit Schimmelbildung.
Schimmel kann sich in der Wohnung schnell bilden. Symbolbild © istockphoto/Epiximages

Immer mehr Menschen müssen in Deutschland sparen. Die anstehende Heizperiode sorgt bei vielen dazu, dass sie weniger heizen wollen. Doch das ist durchaus gefährlich.

Die Heizung abstellen und einfach nur noch im „Ernstfall“ heizen. Diese Sparwut kann zu ernsthaften Problemen und Gefahren führen.

Heizen nicht einfach einstellen

Experten warnen derzeit davor, dass Menschen aus Spargründen die Heizung nur dann aufdrehen, wenn sie es wirklich für unumgänglich erachten. Doch diese Vorgehensweise kann ein großes Risiko in sich bergen.

Denn gerade die Heizungsluft kann ein Vorteil sein, für die Gesundheit der Wohnung oder des Hauses. Wird also gar nicht mehr geheizt, kann das sowohl für den Bewohner als auch für die Wohnung an sich gefährlich sein.

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Das kann passieren

Wird also nicht mehr beheizt, dann kann das die Bildung von giftigem und gesundheitsgefährdendem Schimmel begünstigen. Im Grunde wird die Schimmelbildung dadurch nahezu provoziert.

Bleibt die Heizung aus, so kann die Raumluft mehr Feuchtigkeit speichern. Das bedeutet auch, dass in allen Räumen der Schimmel nahezu gezüchtet wird. Ganz ohne Heizung kommen die Wohnungen und Häuser also nicht aus.

Schimmelsporen sind gefährlich

Mittlerweile dürfte jeder wissen, dass Schimmel für die menschliche Gesundheit sehr gefährlich ist. Spätestens, wenn er sichtbar wird, muss dringend reagiert werden. Besser ist es aber, es gar nicht so weit kommen zu lassen.

Gut und regelmäßig lüften, die Heizung passend aufdrehen und ein paar weitere Tipps gegen Schimmel berücksichtigen. Schon kann der Gesundheit viel Gutes getan werden. Denn Schimmel aus der Wohnung zu bekommen ist ein langwieriger und kostenintensiver Prozess, dem man vorbeugen kann.