Große Gefahr droht: Virus breitet sich in deutschen Gärten aus

Ein alter Mann trimmt mit einer Heckenschere eine Hecke im Garten. Der Rest des Gartens sowie die Hecke selbst sind ordentlich und gepflegt.
Symbolbild © istockphoto/ArtistGNDphotography

Hobbygärtner aufgepasst! Durch ein Virus, das sich aktuell in deutschen Gärten ausbreitet, droht eine große Gefahr, die man auf keinen Fall unterschätzen sollte. Vorsicht ist das Gebot der Stunde.

Mit dem Frühling widmen sich die Menschen wieder vermehrt ihrem kleinen privaten Paradies, dem Garten. Doch man sollte unbedingt Vorsicht walten lassen, denn derzeit breitet sich ein Virus in den deutschen Gärten aus. Es kann schlimme Folgen haben.

Im Garten lauern zahlreiche Gefahren – viele davon werden unterschätzt

Mit den ersten Sonnenstrahlen des Frühlings hat es viele Menschen nach draußen in ihre Gärten verschlagen. Der triste Winter ist vorbei und man kann den Garten fit machen für die anstehenden Grillfeste im Sommer. Dazu gehören nicht nur das Mähen des Rasens und das Schneiden von Hecken und Büschen, sondern auch das Pflanzen von neuen Blumen und das Aufräumen von Schuppen und Gartenhäuschen. Im Laufe der Monate hat sich hier viel Staub abgesetzt, den es nun zu entfernen gilt.

Doch bei all der Motivation, die die Hobbygärtner zu Höchstleistungen treibt, verlieren sie oft die Gefahren aus den Augen, die die Arbeiten im Garten mit sich bringen. Damit gemeint sind nicht nur der sorgsame Umgang mit dem eigenen Werkzeug. Wer nicht vorsichtig ist, kann schnell in einen liegen gelassenen Rechen treten und so beim Arzt landen. Aber auch andere Gefahrenquellen lauern im schönen Garten.

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Mit dem Beschneiden von Rosenbüschen zum Beispiel können sich Stachel in die Haut bohren und zu Infektionen führen. Auch Holzsplitter, die man sich bei der Gartenarbeit zuzieht, können verschmutzt sein und tief in die Haut eindringen. So arbeiten sich Keime und Bakterien bis in tieferliegende Gewebe vor. Schwere Infektionen können die Folge sein und sollten auf gar keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden.

Es gibt jedoch noch eine unsichtbare Gefahr, die in den Schuppen und Gartenhäuschen lauert. Viele greifen beherzt zum Besen und fegen mit aller Kraft den Staub hinaus. Was sie dabei nicht sehen, ist den getrockneten Mäusekot. Denn mit dem Aufwirbeln des Staubs kann sich auch das durch Mäuse übertragene Hantavirus durchs Einatmen auf den Weg in unsere Atemwege machen. Die ersten Symptome sind einer Grippe ähnlich: Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und Fieber. Im schlimmsten Fall kann es zu Nierenversagen kommen. Daher raten Experten dazu, sich ausreichend mit Handschuhen, Atemmaske und einem Schutzanzug zu wappnen. Erst dann sollte man sich an die Arbeit im Schuppen machen.