
Für eine Pommes im Freibad müssen Familien und Genießer inzwischen tief in die Tasche greifen. Eine Stadt sticht dabei besonders hervor. Warum der herzhafte Snack vielerorts zum Luxus geworden ist ‒ und wie jetzt das Sparen gelingt.
Viele Badegäste stellen sich nun die drängende Frage, warum der beliebte Snack plötzlich derart kostspielig geworden ist. Die Preisgestaltung sorgt für reichlich Gesprächsstoff unter den Besuchern, denn der Gang zum Kiosk belastet das Budget für den Ausflug ins kühle Nass mittlerweile deutlicher als noch in den vergangenen Jahren.
Sommersaison 2026: Die Kosten schießen in die Höhe
Pommes im Freibad – für viele gehört der salzige Snack zum Schwimmerlebnis einfach dazu. Allerdings spielen nicht nur Kindheitserinnerungen eine Rolle bei dem Verlangen nach den frittierten Kartoffelstäbchen. Wer im Wasser tobt und an einem hitzigen Sommertag ins Schwitzen gerät, verliert Flüssigkeit, Salz und auch Kraft. Der Körper verlangt deshalb automatisch nach einem Ausgleich ‒ und da kommen die schnellen Energielieferanten genau richtig. Allerdings werden Freibad-Pommes immer teurer. Dabei sticht eine Stadt besonders heraus.
So teuer sind Pommes im Freibad wirklich
Wer in der bayerischen Landeshauptstadt lebt, greift tief in die Tasche. Der herzhafte Snack schlägt in bestimmten Freibädern in München mit bis zu 7,50 Euro pro Portion zu Buche. Hohe Preise müssen Konsumenten auch in anderen beliebten Großstädten zahlen. Preise zwischen fünf und sechs Euro sind keine Seltenheit. Um Pommes für unter fünf Euro genießen zu können, lohnt sich deshalb ein gründlicher Vergleich verschiedener Angebote. Und wer keine große Portion benötigt, kann sich die Bestellung mit Freunden oder Familie teilen.
Dass Freibad-Pommes inzwischen deutlich teurer als früher sind, hat verschiedene Ursachen. Viele Bäder müssen mehr Budget für ihre Betriebskosten einplanen. So sind etwa die Kosten für Personal und Energie, aber auch für Rohstoffe wie Öl deutlich gestiegen. Damit sich das Geschäft rentiert, bleibt vielen Betreibern deshalb keine andere Wahl als die Preiserhöhung für Gäste. Wer nicht zu viel ausgeben will, informiert sich zum Beispiel über Menü-Vorteile oder bringt ‒ je nach den Bestimmungen der Hausordnung des jeweiligen Freibads ‒ eigene Snacks mit. So lässt sich der eine oder andere Euro einsparen.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)














