
Verbraucher aufgepasst: Aldi ruft aktuell ein beliebtes Produkt zurück, das womöglich mit gefährlichen Keimen belastet ist. Wer es gekauft hat, sollte es keinesfalls verzehren. Was jetzt zu tun ist ‒ und wie man sein Geld zurückbekommt.
Wer dieses Produkt von Aldi isst, riskiert gesundheitliche Probleme. Es besteht der Verdacht, dass es mit Krankheitserregern kontaminiert ist.
Aldi ruft aktuell dieses Produkt dringend zurück
Ein herzhafter Brotaufstrich gehört für viele Menschen zu einem perfekten Frühstück dazu. Besonders am Wochenende genießen Fleischliebhaber diese deftige Spezialität auf ihrem Brötchen. Viele verzehren das Produkt gerne auch als schnellen Snack zwischendurch oder am Abend zur Brotzeit. Die würzige Note und die weiche Konsistenz machen die Ware überaus beliebt bei Jung und Alt. Häufig kombinieren Genießer die Delikatesse mit Gewürzgurken oder frischen Zwiebelringen für den optimalen Geschmack. Deswegen landet das Produkt regelmäßig im Einkaufskorb vieler Vebraucher. Doch genau bei einem solchen Artikel von Aldi Süd ist jetzt extreme Vorsicht geboten.
Vom Rückruf betroffene Sorten ‒ und was jetzt zu tun ist
Der Hersteller Willms Fleisch hat aktuell eine dringende Warnung für die Schinken-Zwiebelmettwurst herausgegeben. Bei einer internen Kontrolle wurden gefährliche Erreger in den Proben entdeckt. Es handelt sich dabei um gesundheitsschädliche E.-Coli-Bakterien. Die Keime können vor allem schwere Magen-Darm-Erkrankungen und starke Bauchschmerzen auslösen. Kunden sollten die Mettwurst deshalb nicht essen. Betroffen ist die Packung mit 200 Gramm Inhalt.
Der Rückruf gilt für die Sorten Klassisch, Paprika und Vespermettwurst. Die kritischen Daten liegen zwischen dem 18. und 24. Juni 2026. Betroffene Personen sollten nun schnell und konsequent handeln: Die Packung bringt man am besten zurück. Ein Kassenbon ist für die Reklamation nicht erforderlich. Der Discounter erstattet das Geld. Vertrieben wurde die Ware in Filialen in Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz. Auch bestimmte Regionen in Nordrhein-Westfalen sind betroffen. Wer die Mettwurst verzehrt hat und Symptome wie Übelkeit und Erbrechen feststellt, sucht sich im Zweifelsfall ärztliche Hilfe.
(Quellen: Aldi Süd, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)














