
Darüber können sich die Menschen jetzt freuen, denn verschwundene Traditionsgetränke feiern ihr Comeback. Bald kann man diese wieder bei Edeka kaufen. Der Andrang wird groß sein.
Viele Menschen jubeln über diese Nachricht. Denn nun kehren verschwundene Traditionsgetränke in die Regale von Edeka zurück. Lange Zeit waren sie verschwunden.
Endlich zurück – Menschen freuen sich
Endlich sind sie wieder zurück! Verschwundene Traditionsgetränke feiern ihr Comeback in den Filialen von Edeka. Der Streit zwischen der Supermarktkette und dem Brauereikonzern AB InBev gilt damit endlich als beendet. Bereits im November vergangenen Jahres begann Edeka, gegen die geplanten Preiserhöhungen bei den Bestellungen einiger Biermarken zu protestieren. Das Ergebnis: Bestimmte Biere gab es plötzlich nicht mehr in dem Supermarkt, denn der Konzern bestellte sie einfach nicht mehr. Dass nun nach dem Ende des Streits eben jene verschwundenen Traditionsgetränke zurückkehren, dürfte viele Menschen freuen. Dazu gehören unter anderem Marken wie Beck’s, Corona, Franziskaner, Löwenbräu und San Miguel. Diese Biermarken sind im breiten Umfeld sehr beliebt, sodass viele Menschen, die sonst bei Edeka einkauften, ihr liebstes Bier vermissten. Nun haben sich beide Seiten geeinigt, und die verschwundenen Traditionsgetränke kehren endlich wieder in die Regale zurück.
Und das war nicht der einzige Streit, den Edeka im letzten Jahr mit Produzenten führte. Im letzten Jahr stellte unter anderem der große Kaffeeröster JDE Peet’s die Lieferungen von Markenkaffee wie Jacobs, Senseo und Tassimo ein, weil Edeka und auch Aldi die Erhöhungen der Preise nicht akzeptierten.
Der Jubel ist groß: Diese Getränke gibt es wieder
Auch hier gab es einige Wochen lang verschwundene Traditionsgetränke, die die Kunden schmerzlich vermissten. Auch hier konnte man glücklicherweise eine Einigung finden, sodass die Menschen nun sowohl ihr liebstes Bier als auch ihren liebsten Kaffee wieder genießen können.
Wann und ob es erneut zu einem Streit mit einer Supermarktkette und einem Hersteller oder Lieferanten kommt, ist derzeit noch nicht bekannt. Nachdem die Preise für Energie und Rohstoffe immer weiter steigen, ist es jedoch nicht ausgeschlossen, dass es auch in diesem Jahr immer wieder zu Streitigkeiten kommen wird.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, dpa, Edeka)














