
Jetzt fällt massiv Geld für Eltern in einem deutschen Nachbarland weg. Es ist ein radikaler Kahlschlag von der Regierung. Die Auswirkungen sind für fast alle spürbar.
Nun kürzt ein deutsches Nachbarland massiv Geld für Eltern. Es ist ein echter Kahlschlag mit schweren Folgen. Denn die Summe ist nicht unerheblich.
Radikaler Kahlschlag in einem deutschen Nachbarland
Ein deutsches Nachbarland will Geld sparen, bei denen, die die Unterstützung vom Staat eigentlich am dringendsten brauchen: Eltern wird massiv Geld gestrichen. Die Auswirkungen sind für fast alle Menschen spürbar. In einem deutschen Nachbarland wird derzeit im Sozialbereich stark eingespart. Die Regierung kürzt hier Geld von wichtigen Unterstützungen für Menschen, die eigentlich Hilfe brauchen, sowie Kindern und Familien. So wurde nun bekannt, dass Geld bei dem sogenannten Eltern-Kind-Zuschuss gestrichen wird, und zwar drastisch von 405 Euro auf 160 Euro.
Bereits im kommenden Jahr bekommen Eltern so weniger Geld für ihre Familie. Und das, obwohl der Zuschuss für Eltern in Oberösterreich bisher ausgezahlt wurde, wenn man nachweisen konnte, dass man mit seinem kleinen Kind alle Entwicklungsuntersuchungen und Impfungen durchführte. Damit wollte das Land sicherstellen, dass die Kinder sich gesund entwickeln.
Krasse Einsparungen für die Menschen drohen
Aber nicht nur bei Eltern will man Geld sparen. Oberösterreich plant auch, die Regeln für den Bezug von Sozialhilfe zu verschärfen. So will man zum Beispiel, wenn jemand nicht aktiv nach einer Anstellung sucht oder einen Termin versäumt, die Sozialleistung härter kürzen. Und auch die Art, wie lange jemand gar keine Leistung bekommt, will man verlängern.
Bereits das letzte große Sparpaket der Regierung aus dem Jahr 2024 ging an die sozialen Leistungen für die Menschen. Hier mussten nicht nur Eltern um ihr Geld bangen, sondern auch Menschen mit Beeinträchtigungen. Denn für Wohnhäuser für eben jene Menschen, aber auch Angebote und soziale Dienste soll es einige Einsparungen geben. Auch die Wohnbeihilfe soll teilweise gespart werden. Für die Menschen ist das keine gute Nachricht, denn sie müssen bald noch tiefer in die Tasche greifen.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Oberösterreichische Nachrichten, Kinderfreunde Oberösterreich)














