Kaufland und Rewe betroffen: Fleisch nicht verzehren – „Warnung“

Vor einer Fleisch- und Wurstheke stehen mehrere Kunden und sehen sich die ausgelegten Fleisch- und Wurstwaren an. Eine Verkäuferin beugt sich gerade in die Theke und zeigt auf ein Stück Fleisch.
Symbolbild © imago/Funke Foto Services

Jetzt sprechen Experten eine deutliche Warnung aus: Dieses bestimmte Fleisch sollte man auf gar keinen Fall verzehren. Andernfalls kann das ungeahnte Folgen für die betroffenen Menschen haben.

Wer bei Kaufland und Rewe einkauft, sollte besser aufpassen. Denn hier gibt es Fleisch, das man nicht verzehren sollte. Experten sprechen eine deutliche Warnung aus.

Eindeutige Warnung: „Das sollte man besser nicht essen!“

Dieses Fleisch sollte man nicht verzehren. Hier sprechen die Experten nun eine deutliche Warnung aus und warnen die Menschen eindringlich davor. Der Hersteller Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG hat dieses Produkt nun auch eindeutig zurückgerufen. Denn bei internen Kontrollen hat man festgestellt, dass in den Packungen Dinge enthalten sind, die so nicht auf der Verpackung stehen. Insbesondere für Menschen mit Laktoseintoleranz oder einer Milcheiweißallergie kann das Verzehren dieses Fleisches gefährlich sein. Dabei handelt es sich um den Ofen-Fleischkäse fein mit 220 Gramm von der Marke Rahm.

Hier sind bestimmte Milchbestandteile nicht eindeutig deklariert, was für die oben genannten Menschengruppen gefährlich werden kann. Die betroffenen Chargen befinden sich in Teilen Bayerns, Baden-Württembergs, Hessens, Rheinland-Pfalz sowie des Saarlands. Dieses Fleisch sollte man nicht verzehren, sondern am besten bei Rewe oder Kaufland zurückgeben. Und das funktioniert in diesem Fall auch ohne Kassenbon.

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Gefahr: Rückruf von Lebensmitteln in deutschen Supermärkten

Die nicht angegebenen Milchbestandteile können bei Menschen mit Laktoseintoleranz unter anderem Durchfall, Übelkeit sowie starke Bauchschmerzen auslösen. Menschen mit Intoleranzen verlassen sich stark auf Zutatenlisten. Fehlerhafte Kennzeichnungen untergraben das Vertrauen in Lebensmittelangaben und erschweren eine sichere Ernährung. Wer das oben genannte Fleisch besitzt, sollte es nicht verzehren, um derartige Symptome zu vermeiden.

Und das Fleisch, das man nicht verzehren sollte, ist nicht das erste, welches ein Hersteller in diesem Jahr bereits zurückgerufen hat. Ein großer Skandal war auch der Rückruf von Nestlé, der verschiedene Chargen von Babynahrungsprodukten zurückrief. Hier vermutete man ein Toxin mit dem Namen Cereulid, welches bei Babys ebenfalls zu Erbrechen und Durchfall führen kann.

(Quellen: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG)