
Bis zu 450 Eier kann dieses Krabbeltier, das sich gerne in unseren Wohnungen einnistet, ablegen. Diese Plage ist nicht nur erschreckend, sondern viele empfinden die Tiere auch als sehr ekelhaft.
Mit dem Herbst und den damit einhergehenden kühleren Tagen und kalten Nächten zieht es einige Tiere auch in unsere eigenen vier Wände. Ein Krabbeltier nistet sich im Moment gerne in den Wohnungen ein und kann bis zu 450 Eier ablegen.
Eine Horrorvorstellung für alle Phobiker: Insekten strömen in die Wohnungen
Auch der kalendarische Herbst hat inzwischen in Deutschland Einzug gehalten. Die Temperaturen sind merklich gesunken und erreichen vielerorts nachts nicht einmal mehr die 10-Grad-Marke. Nicht nur wir Menschen machen es uns in den eigenen vier Wänden jetzt kuschelig warm und gemütlich. Auch so manches Insekt sucht jetzt Zuflucht bei uns. Allen voran sehen die meisten von uns natürlich die Spinnen. Arten, von denen wir nicht einmal gewusst haben, dass es sie gibt, flüchten sich nun zu uns. Sehr zum Leidwesen derjenigen, die einen Ekelanfall alleine bei der Sichtung der kleinen Tierchen bekommen.
Eine Plage wird zum Problem: Krabbeltier kommt in die Wohnungen und legt bis zu 450 Eier ab
Doch während es sich die Spinnen in den Ecken an den Zimmerdecken gemütlich machen, nistet sich nun ein Krabbeltier in unseren Wohnungen ein, dass mehr Probleme verursacht. Die Rede ist von der Stinkwanze. Und sie tut genau das. Fühlt sie sich bedroht, sondert sie ein Sekret ab, das nach Koriander-Essenz riecht. Dieser Gestank erfüllt einen Raum mehrere Tage. Wer sie zerdrücken oder mit dem Staubsauger wegsaugen will, handelt sich gleich das nächste Problem ein: Durch den Lüfter des Gerätes verteilt sich der Geruch ebenfalls im ganzen Raum und im Staubsauger.
Experten empfehlen, bei Sichtung ein Glas vorsichtig über das Tier zu stülpen, ein Blatt Papier darunter zu schieben und das Krabbeltier ins Freie zu befördern. So umgeht man den Gestank einerseits. Andererseits verhindert man eine Ausbreitung innerhalb der eigenen vier Wände, denn eine einzige Stinkwanze kann bis zu 450 Eier ablegen. Wer mehrere solcher Tiere entdeckt, hat ein größeres Problem: Denn die Tiere kriechen durch alle Spalten und Ritzen in die Wohnung. Dies deutet daraufhin, dass irgendwo eine undichte Stelle existiert, durch die auch die Heizungsluft entweicht. Man sollte den betroffenen Bereich abdichten. So spart man nicht nur das Heizungsgeld, sondern hält die Stinkwanzen auch fern.














