Kunden machen Ekel-Fund bei Rewe – „Das ist so widerlich“

Ein Kunde betritt den Eingang einer Rewe-Filiale in einem großen Gebäude mitten in einer Stadt an einem regnerischen, eher trüben Tag.
Symbolbild © istockphoto/Marina113

Unglaublich, aber wahr: Diesen Ekel-Fund gab es bei Rewe. Die Kunden sind berechtigterweise empört und halten es für widerlich!

Wer regelmäßig in Supermärkten und Discountern einkaufen geht, wird schnell feststellen, dass hier nicht alles Gold ist, was glänzt. Leider passiert es viel zu häufig, dass Produkte verkauft werden, deren Mindesthaltbarkeitsdatum längst abgelaufen ist. Oder aber das ehemals frische Gemüse weist bereits matschige Stellen auf. Verhindern können die Discounter und Mitarbeiter das nicht immer. Allerdings ist dieser Ekel-Funkt bei Rewe schockierend.

Ekliger Fund im Gemüse

Auf der Social-Media-Plattform Twitter geht derzeit ein Video viral, welches einen Ekel-Fund bei Rewe zeigt. Offenbar war eine Frau vor Kurzem in dem Supermarkt einkaufen und erwarb dort unter anderem ein Glas Pfefferonen. Das kleine scharfe paprikaähnliche Gemüse ist besonders in Mittel- und Südamerika sehr beliebt, findet aber auch hierzulande immer mehr Anhänger. Allerdings vergeht einem bei diesem Ekel-Fund bei Rewe der Appetit schnell wieder.

So erzählt die Twitter-Nutzerin in einem 30 sekündigen Video davon, wie sie die Verpackung des Gemüses öffnete, nur um danach deren Inhalt nicht mehr essen zu wollen. Der Grund dafür: ein dickes dunkles Haar inmitten der Verpackung mit dem eingelegten Gemüse. Dazu erklärt die Frau Folgendes: „For context: Ich hab blonde Haare.“ Zum Beweis zeigte sie ihrem Publikum gleich ein paar ihrer hellen Haarsträhnen.

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So reagierte Rewe

Offenbar fand sie den Ekel-Fund bei Rewe so entsetzlich, dass sie auch gleich den offiziellen Twitter-Account der Discounterkette markierte. Zudem rief sie dazu auf, dass Rewe besser auf seine Händler achten sollte und ganz besonders auf die Vorschriften in Sachen Hygiene. Und tatsächlich meldete sich das Unternehmen prompt. Sie bedankten sich für den Ekel-Fund bei der Frau und baten darum, in einer privaten Nachricht ihre E-Mail-Adresse mitzuteilen, damit sie diesem Haar auf den Grund gehen können. Denn – so Rewe auf Twitter – „das entspricht natürlich nicht unseren Qualitätsansprüchen“.