Lästig: Immer mehr Haushalte nutzen einfache Mittel

Eine Schale mit Obst. Es sind Äpfel, Clementinen und Zitronen zu sehen. Die Schale wird von beiden Händen einer Frau gehalten, deren Oberkörper im Bild zu sehen ist. Die Frau trägt ein helles Oberteil.
Symbolbild © istockphoto/Larisa Stefanuyk

Mit der Hitze kommen auch bestimmte Lästlinge wieder in die eigenen vier Wände. Deshalb nutzen immer mehr Haushalte ganz einfache Mittel, um diese Tierchen ganz einfach wieder loszuwerden.

Warme Temperaturen, Stunden im Pool und dazu frische Getränke oder auch einmal erfrischendes Obst. Doch bestimmte lästige Tierchen können uns dabei ganz schön in die Quere kommen. Deshalb nutzen immer mehr Haushalte ganz einfache Mittel, um die Insekten wieder loszuwerden.

Lästige Tiere wieder loswerden: Diesen Trick nutzen viele Haushalte

Mit den warmen Temperaturen machen es sich auch die Fruchtfliegen wieder in unseren vier Wänden bequem. Und sie sind gar nicht einfach loszuwerden, denn es gibt einfach zu viele verlockende Orte. Der offene Müll, benutztes Geschirr, gammelndes Obst in den Schalen – ein Haushalt ist für die kleinen lästigen Tierchen einfach ein Paradies.

Damit dies nicht überhandnimmt, gibt es viele Haushalte, die einfache Mittel nutzen. Sie nehmen ein Glas, füllen es mit einem Teil Fruchtsaft und zwei Teilen Wasser. Anschließend kommen ein oder zwei Tropfen Spülmittel auf die Oberfläche. Alternativ nutzen die Menschen auch Essig. Der strenge Geruch lockt in beiden Fällen Fruchtfliegen an. Aufgrund des Spülmittels können die Fruchtfliegen wegen der herabgesetzten Oberflächenspannung der Flüssigkeit nicht mehr wegfliegen und ertrinken. Haben sich genug Tiere gesammelt, gießt man die Flüssigkeit weg und schafft eine neue Fliegenfalle. So mancher empfindet dieses Vorgehen nicht nur als ekelhaft, sondern auch als Tierquälerei. Denn die Insekten kämpfen um ihr Leben.

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Haushalte nutzen einfache Mittel: So funktioniert dieser Trick

Wer die oben genannte Methode nicht anwenden möchte oder die benötigten Dinge nicht im Haus hat, bedient sich eines anderen einfachen Tricks. Man nimmt ein Glas und legt in dieses ein Stück gärendes Obst. Anschließend formt man aus einem Stück Papier einen Trichter und stülpt ihn über die Öffnung des Glases. So können die Fruchtfliegen zwar in die Falle hinein-, aber nicht wieder herausfliegen.

Haben sich genug Tiere gesammelt, geht man mit dem Glas ins Freie und entfernt den Trichter. Dadurch können die Insekten unbeschadet in die Freiheit fliegen. Diese Methode ist nicht nur für die Tiere angenehmer, sondern auch für den Menschen. Denn ein Glas voller toter Fliegen hat wohl niemand gerne in der Küche stehen. Damit es gar nicht erst zu einer Plage kommt, sollte man Obst abwaschen, bevor es in den Kühlschrank kommt. Freistehendes Obst sollte zudem rasch verzehrt werden. Und auch den Bio-Müll sollte man zügig aus dem Haus in die Mülltonne draußen schaffen.

(Quellen: PETA, eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)