
Fans und Genießer aufgepasst: McDonald’s plant Preise, die es in dieser Form lange nicht mehr gegeben hat. Welche speziellen Burger und Menüs betroffen sind und warum die Kette ihre Angebote plötzlich anpasst – das sind die Hintergründe.
Diese Nachricht treibt zahlreiche Burger-Liebhaber wohl direkt in die Filialen. McDonald’s lockt mit einer attraktiven Preisanpassung.
Angebote werden günstiger: McDonald’s plant neue Preise
Viele lieben den Burger-Giganten. Nun will McDonald’s seine Popularität bei Kunden mithilfe einer speziellen Änderung ab dem 1. Januar 2026 wohl noch weiter erhöhen. Trotz des allgemeinen Erfolgs musste die Fastfood-Kette im ersten Quartal 2025 weltweite Umsatzeinbrüche verzeichnen. Dennoch geht es der Kette besser als vielen kleineren Unternehmen. Schließungen während der Coronapandemie, hohe Energiepreise und explodierende Personal- und Rohstoffkosten haben ihren Tribut gefordert.
Zahlreiche Gastronomen mussten in den letzten Jahren Insolvenz anmelden. Nur ein Teil ist wieder auf die Beine gekommen. Um die Branche zu entlasten, fordern Betroffene und Verbände seit Jahren mehr Unterstützung und Entlastung vom Staat. Eine wichtige Maßnahme ist die dauerhafte Mehrwertsteuersenkung. Die Steuer wurde auf sieben Prozent herabgesetzt. Experten sind sich jedoch einig, dass Gäste davon nicht wirklich profitieren ‒ die Preise bleiben wohl stabil, da viele Betriebe die hohen Kosten kompensieren müssen. McDonald’s hingegen geht einen etwas anderen Weg.
Bei diesen Menüs fallen die Preise
Pünktlich zu Beginn des neuen Jahres hat McDonald’s die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) spezieller Angebote nach unten angepasst. Was Fans freuen dürfte: Auch das Menü mit dem beliebten Big Mac ist dabei. Betroffen sind außerdem drei Menüs der McSmart-Reihe und das Happy Meal. Allerdings gibt es einen entscheidenden Haken.
Bei der UVP handelt es sich – wie der Name bereits vermuten lässt – eben nur um eine Empfehlung. Ob die einzelnen Restaurants sich daran halten, ist ihnen überlassen. Üblicherweise nehmen die meisten Betreiber die Empfehlung ihres Franchisegebers jedoch an. Deshalb kommen Gäste jetzt vielerorts in den Genuss der neuen Angebote, die nicht nur den Appetit auf Fastfood stillen, sondern den Geldbeutel in teuren Zeiten etwas schonen.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, dpa, Bundesregierung, Unternehmensangaben)














