
Betroffene können es kaum fassen: In den Baumärkten sorgt ein spezieller Engpass nach dem Schneechaos für Ernüchterung bei Verbrauchern. Wer das Produkt kaufen will, geht vermutlich leer aus. Allerdings gibt es clevere Lösungen.
Baumärkte freuen sich über den Umsatz, den sie dank dieses Produkts erwirtschaften. Doch Kunden stehen vor leeren Regalen. Dieser Artikel ist betroffen.
Engpass nach Schneechaos: Dieses Produkt ist nicht überall verfügbar
Extreme Schneefälle haben viele Regionen Deutschlands erschüttert. Um Gehwege und Straßen sicher zu machen, müssen Hausbesitzer und Mieter sich um die Räumung des Schnees kümmern. Wer die Pflicht vernachlässigt, riskiert nicht nur Unfälle, sondern muss unter Umständen ein Bußgeld zahlen. Verletzte verlangen womöglich Schmerzensgeld. Allein mit der Schneeschippe kann man Glätte allerdings nicht immer erfolgreich bekämpfen. Deshalb schafft ein Baumarktprodukt Abhilfe. Doch die Nachfrage ist hoch, weshalb es in einigen Geschäften gar nicht verfügbar ist.
Kunden vor leeren Regalen: Was Betroffene jetzt tun können
Verschiedene Baumärkte berichten von kurzen Engpässen beim Streugut. Die Wahl der Kunden fällt oft auf das klassische Streusalz, welches gerade besonders gefragt ist. Lange warten müssen Betroffene aber offenbar nicht: Mit Nachschub sei teils noch am selben Tag zu rechnen. Und wer nach Alternativen sucht, kann Sägespäne, Sand oder Splitt nutzen. Ohnehin ist Streusalz in verschiedenen Städten und Gemeinden untersagt. Hintergrund ist die potenziell umweltschädliche Wirkung. Sowohl Gewässer als auch Pflanzen und Böden können dem Streugut zum Opfer fallen, wie Experten immer wieder warnen.
Bürgern wird generell empfohlen, sich vorab über die jeweiligen Regelungen der Gemeinde schlau zu machen. Wer auf der Suche nach Streusalz ist, ruft zudem direkt in nahegelegenen Märkten an. So spart man sich bei dem Wetter unnötige Wege. Außerdem ermöglichen viele Baumärkte, sich online über den aktuellen Bestand im jeweiligen Geschäft zu erkundigen. Allzu große Sorgen muss man sich zudem wohl nicht machen: Von einer echten Notlage bei der Versorgung könne man nach Informationen des Fachverbands BHB nicht sprechen.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)














