Nächster Hamsterkauf-Ansturm – Supermärkte bereiten sich vor

Auf dem Parkplatz eines Supermarktes stehen zwei vollgepackte Einkaufswagen, unter anderem mit Getränken und Brot. Ein Mann öffnet den Kofferraum des Autos, um die Einkäufe zu verstauen.
Symbolbild © istockphoto/hapabapa

Erneut bereiten sich Supermärkte vor – denn in Kürze erwarten sie zahlreiche Hamsterkäufer, die sich auf die Jagd nach Vorräten machen. Ob Toilettenpapier oder Lebensmittel, der Handel rechnet wieder mit einigen leeren Regalen. 

Jetzt schlagen sie wieder zu. Schon in wenigen Tagen werden zahlreiche Kunden die Supermärkte stürmen, um Nudeln, Brot und andere Lebensmittel zu hamstern. Wer keine Lust auf Einkaufsstress hat, sollte einige Punkte beachten.

Supermärkte bereiten sich vor: Es werden wieder Hamsterkäufer erwartet

Wer den Supermarkt zur falschen Zeit betritt, muss mit langen Schlangen, gestressten Kunden und fast vollständig geräumten Regalen rechnen. Bereits in wenigen Tagen ist es wieder so weit: Hamsterkäufer werden sich auf den Weg machen, damit sie ihre Vorräte auffüllen können. Vor allem langjährige Vorratskäufer kennen bewährte Methoden, um schnell und unkompliziert an alle benötigten Produkte zu kommen.

Zum Beispiel planen sie ihren Einkauf so früh, dass sie in den Morgenstunden schon zu den ersten Kunden zählen. Allerdings ist auch bekannt, dass der Antrieb für Hamsterkäufe häufig Angst und Kontrollverlust sind. Deshalb lohnt es sich, einen genaueren Blick auf das eigene Verhalten zu werfen, um psychischen Stress beim Einkaufen und im Alltag bewusst zu reduzieren. Klar ist: Noch in dieser Woche könnte der Lebensmitteleinkauf erneut zur Herausforderung werden.

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An diesem Tag wird es richtig voll in den Supermärkten

Lebensmittelhändler wie Aldi und Kaufland bereiten sich derzeit auf Mittwoch, den 18. Juni vor. Denn am 19. Juni wird das katholische Fest Fronleichnam gefeiert. Dies bedeutet, dass die Geschäfte an diesem Tag nicht öffnen werden. Das gilt allerdings nicht für alle Bundesländer in Deutschland. Wohnt man zum Beispiel in Bremen oder Hamburg, muss man sich keine Sorgen machen. Dort ist Fronleichnam kein Feiertag.

Aber im Saarland sowie in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz bleiben die Märkte geschlossen. Wer seine Einkäufe bereits heute oder spätestens am Dienstag erledigt, kann sich den Stress im Supermarkt vermutlich ersparen. Auch lohnt es sich, Stoßzeiten zu vermeiden und Geschäfte anzuvisieren, die weniger stark frequentiert sind. Überdies empfiehlt sich immer eine Einkaufsliste, um gut vorbereitet zu sein und um in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.