
Ob sie nun einen neuen Online-Trend setzen oder einfach nur Aufmerksamkeit haben wollte, weiß man nicht genau. Doch eine Influencerin klaute vor laufender Kamera und zeigt sich völlig gleichgültig gegenüber den Folgen.
Es ist unfassbar, und viele User reagieren sofort, als eine Influencerin vor laufender Kamera klaut. Und obwohl sofort viele Menschen reagieren, zeigt sich die junge Frau überhaupt nicht einsichtig.
Influencer setzen Trends: „Das wollen wir aber nicht“
Dass heutige Trends nicht nur von großen Unternehmen über große Werbe-Aktionen gesetzt werden, ist keine Neuigkeit mehr. Immer mehr Menschen, gerade die der jüngeren Generationen, schauen keine Werbe-Spots im Fernsehen oder Werbung in Zeitschriften an. Sie scrollen durch Instagram, TikTok, Youtube und andere soziale Medien und entdecken dort das, was sie haben wollen. Neben der Dubai-Schokolade und dem Stanley-Cup, die beide in der heutigen schnelllebigen Zeit eigentlich schon wieder out sind, haben es auch andere Produkte ins Bewusstsein der Öffentlichkeit geschafft. Influencer bauen inzwischen ganze Marken um sich herum auf und betreiben erfolgreich einen eigenen Online-Shop.
Natürlich kursieren in den sozialen Medien auch immer wieder fragwürdige Trends und Videos, die bei vielen Usern auf Ablehnung stoßen. Dennoch sind sie nicht verboten, sondern polarisieren wohl eher. Ganz anders sieht es jedoch in dem neuesten Fall aus, bei dem sich die Nutzer wohl einig sind. Das wollen sie nämlich nicht.
Influencerin klaut vor laufender Kamera: „Das ist mir sch***egal!“
Influencerin Nina Lin, die inzwischen fünf Millionen Follower verzeichnen kann, steht in ihrem neuesten Video an einer SB-Kasse und scannt ihre Artikel. Dabei lässt sich jedoch die Steaks aus und sagt mit einem Lächeln in die Kamera, dass sie sich diese nicht leisten könne. Sie gab auch zu, ein Paar Stiefel absichtlich falsch gescannt zu haben.
Die Reaktionen auf dieses empörende Video lassen nicht lange auf sich warten. Viele User haben die Influencerin gemeldet. Auf Twitch hat man ihr Konto sofort gesperrt. Doch das scheint an der jungen Frau abzuprallen. Sie sagt, das ihr dies alles „scheißegal“ wäre. Schließlich sei der Supermarkt ja nicht auf ihr Geld angewiesen. Das Problem dabei ist jedoch nicht nur, dass sie ein Vorbild sein sollte, sondern auch, dass die schärferen Kontrollen der Supermärkte und Discounter an den SB-Kassen leider gerechtfertigt sind.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redaktion)














