
Wer den Kleiderbügel im Schrank nicht mehr benötigt, kann ihn zu einem wahren Alltagshelden im Haushalt machen. Dies schont nicht nur die Umwelt, sondern kann auch platzsparend wirken.
Kleiderbügel eignen sich nicht nur zum Aufhängen der Kleidung, sondern können auch außerhalb des Schranks zu einem echten Alltagshelden werden. Man muss nur wissen, wie.
Ein echter Allrounder: Aus dem Haushalt nicht mehr wegzudenken
Jacken, schicke Hosen, Pullover, Blusen und Hemden – auch in modernen Haushalten wird längst nicht alles an Kleidung gefaltet und einfach in einer Kommode verstaut. Wer seine Kleidungsstücke, unter denen sich auch so manches empfindliche Lieblingsteil befindet, knitterfrei und sauber halten möchte, hängt sie auf einen entsprechenden Bügel. Dabei nutzen Haushalte ganz unterschiedliche Modelle. Es gibt die Hosenbügel, die auch gleich noch den praktischen Halter an jeder Seite mitbringen. Egal, ob aus Kunststoff, Draht oder edel aus Holz – es besteht eine große Vielfalt. Aber auch außerhalb des Schranks nutzen immer mehr Haushalte den praktischen Helfer.
Aus dem Schrank an den Schrank: Kleiderbügel als Alltagsheld
Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und beschränken sich nicht nur auf den Kleiderschrank, in dem sie meistens Platz finden. Denn was tut man mit ihnen, wenn die Kleidung aussortiert wird und eine Menge Kleiderbügel übrigbleiben? Zum Herumliegen oder Wegwerfen sind sie einfach zu schade. Deshalb verlagern immer mehr Haushalte die Bügel in die Küche. Hier finden sie beispielsweise Anwendung als Küchenrollen– oder Geschirrtuchhalter. Musste man vorher noch Löcher bohren und eine entsprechende Halterung anbringen, entfällt dies jetzt. Einfach einen Drahtbügel an einem Ende auseinanderbiegen, Küchenrolle einspannen und wieder schließen. Man kann ihn einfach praktisch an einem Schrankgriff einhängen.
Auch als Halter für Küchenkräuter eignen sie sich perfekt. Gerade wer keinen Platz hat, kann die praktischen Hosenbügel in einen Kräutergarten, der in der Luft hängt, verwandeln. Dazu nutzt man die praktischen Seitenklemmen. Wer mutiger ist, kann einen Drahtbügel auch als Tragehilfe verwenden. Beim Kochen werden die Henkel der Töpfe sehr schnell heiß. Einfach einen Drahtbügel einspannen und ein sauberes Tuch darüber legen, und schon verbrennt man sich nicht mehr die Finger.
(Quellen: Haushaltsratgeber, Verbraucherexperten, dpa)














