Noch teurer: Coca-Cola kündigt Preiserhöhung ab September an

In den Regalen eines Supermarktes oder Discounters stehen in langen Reihen verschiedene Softdrinks. Unten stehen viele unterschiedliche Sorten von Coca Cola. Darüber sieht man Sprite, Fanta und andere Sorten des Herstellers.
Symbolbild © imago/Depositphotos

Die beliebte Marke Coca-Cola kündigt eine Preiserhöhung an. Genießer und Fans des populären Softdrinks werden demnach wohl schon bald mehr Geld ausgeben müssen. Doch nicht nur der süße Klassiker ist betroffen. Das ist der Grund.

Diese Nachricht dürfte Kunden wohl kaum schmecken: Bald sollen die Cola-Preise steigen. Doch das ist längst nicht alles, denn auch andere Produkte sind betroffen.

Schock für Kunden: Coca-Cola kündigt Preiserhöhung an

Coca-Cola zählt laut Umfragen hierzulande weiterhin zu den beliebtesten Getränken. Ob beim Grillen oder beim Picknick: Vor allem in den heißen Sommermonaten greifen viele Menschen zu der bekannten Limonade. Nun müssen sich Konsumenten in Deutschland allerdings auf höhere Kosten beim Einkauf einstellen. Der zuständige Abfüller hat angekündigt, die Preise für das Sortiment im kommenden Herbst anzuheben ‒ und liefert Verbrauchern damit einen Grund, sich nach günstigen Alternativen zum Lieblingsgetränk umzuschauen.

Deshalb kommt bald die Teuerung

Wer nicht nur den Klassiker mag, muss wohl doppelt so tief in die Tasche greifen: Cola wird teurer, aber auch andere populäre Limonaden der Coca-Cola Company. Dazu zählen etwa Fanta oder Sprite. Als Erklärung für die kommende Anpassung nennt das Unternehmen unumgängliche Ausgaben. Das Kapital wandert unter anderem in den Ausbau der Abfüllanlagen und in den Transportbereich. Zudem steigen die Kosten für die Löhne der Angestellten in den Werken. Die Teuerung soll ab dem 1. September 2026 greifen. Ob die Flaschen im Regal der Supermärkte am Ende wirklich mehr kosten, legen jedoch die Händler selbst fest. Sie können die neuen Einkaufspreise an die Kundschaft weitergeben oder die Differenz ausgleichen.

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In Zukunft könnte auf die Käufer von Softdrinks sogar noch eine weitere Belastung zukommen: Seit längerer Zeit fordern Gesundheitsexperten die Einführung einer staatlichen Zuckersteuer nach dem Vorbild anderer europäischer Länder. Eine solche Abgabe soll den Konsum von süßen Getränken senken. Sie soll der Bevölkerung helfen, gesünder zu leben. Sollte die Politik diesen Plan in die Tat umsetzen, würde die Cola am Ende wohl noch einmal teurer werden. Ein fertiges Gesetz dazu gibt es bislang allerdings noch nicht.

(Quellen: Lebensmittel Zeitung, Coca-Cola Europacific Partners Deutschland, eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)