
Genussfreunde aufgepasst: Dieses Kult-Getränk wird wieder günstiger. Nach zahlreichen Teuerungen im Lebensmittelhandel dürfen Verbraucher nun zumindest beim Kauf dieses Produkts etwas aufatmen. Der Preis fällt deutlich und lädt zum Genießen ein.
Weil das Getränk in den letzten Jahren immer teurer geworden war, mussten viele auf den Genuss verzichten. Dieses Kult-Produkt wird jedoch wieder günstiger.
Liebhaber greifen zu: Kult-Getränk wird deutlich günstiger
Es schmeckt gut, liefert wertvolle Vitamine und steht ganz oben auf der Favoritenliste vieler Konsumenten. Jetzt wird das Getränk für Verbraucher wieder günstiger. Zuvor hatte es zahlreiche Teuerungen im Handel gegeben. Verschiedene Anbieter reagierten aufgrund von schlechten Ernten und hohen Rohstoffpreisen mit spürbaren Preisanpassungen. Deutlich mehr Geld konnten oder wollten Fans des Getränks aber wohl nicht ausgeben, denn der Konsum ist zurückgegangen. Für 2023 wird der Pro-Kopf-Verbrauch mit 6,8 Litern angegeben. 2024 sank er auf 4,2 Liter, so der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie.
Anbieter passen Preise an ‒ berühmter Safthersteller zieht nach
Mittlerweile erholt sich die Ernte der beliebten Zitrusfrucht langsam wieder. Brasilien gilt als Hauptanbauland. Die Witterungsbedingungen haben sich im Vergleich zu Extremjahren etwas normalisiert. Trotz der positiven Entwicklung sind Pflanzenkrankheiten wie Citrus Greening (Gelbe Drachenkrankheit) ein ernsthaftes Problem. Sie werden durch den Klimawandel gefördert, sodass schlechte Orangenernten auch in Zukunft wahrscheinlich sind. Dennoch dürfen sich Konsumenten nun wieder auf fallende Preise beim O-Saft freuen.
Eckes-Granini dreht etwa kräftig an der Preisschraube: Die unverbindliche Preisempfehlung für Orangensaft der berühmten Marke Hohes C (1-Liter-PET) lag bisher bei 3,99 Euro. Jetzt zieht der Fruchtsaftanbieter einen Euro ab und reduziert den Preis somit auf 2,99 Euro. Es ist offenbar auch eine Reaktion auf die Konkurrenz. Viele Hersteller und Händler haben ihre Angebote bereits Ende 2025 aufgrund der verbesserten Erntebedingungen angepasst. Die Entspannung auf dem Orangensaftmarkt macht zwar Hoffnung, doch nach wie vor liegen die Preise für Verbraucher insgesamt klar über dem Niveau vor der Krise. Ähnliche Herausforderungen sind etwa bei Kaffee und Kakao zu beobachten. Insbesondere Kaffee soll 2026 wegen verschärfter bürokratischer Hürden auf EU-Ebene und hoher Produktionskosten teurer werden.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)














