
Es hört sich kurios an, aber die Deutschen sollen laut Expertenmeinung eine merkwürdige Maßnahme in ihrem Garten umsetzen, die sich jedoch als äußerst nützlich erweisen wird.
Für die meisten Hobbygärtner hört sich diese Maßnahme im Garten wirklich mysteriös an. Doch wer sie umsetzt, erlebt ein kleines Wunder. Denn sie erweist sich als äußerst nützlich.
Bereits jetzt erledigen: Gartenbesitzer profitieren von Sofort-Maßnahmen
Bis zum Sommer dauert es zwar noch etwas, doch die jetzigen Maßnahmen haben Auswirkungen auf den Garten. Besonders gefürchtet in der warmen Jahreszeit sind die Schädlinge, die unsere Pflanzen, das selbst angebaute Obst und Gemüse zerstören könnten. Im Sommer sind die Folgen dann sichtbar, die sich jedoch schon Wochen und Monate vorher angebahnt haben. Nur bekommen wir davon in aller Regel erst einmal gar nichts mit.
Ein Beispiel hierfür sind die lästigen Nacktschnecken, die in den Gärten alles vernichten, was sie vorfinden. Im Sommer scheinen sie einfach überall zu sein, während man im Frühling nur vereinzelte Exemplare antrifft. Wer diese jetzt regelmäßig absammelt, erspart sich das Problem im Sommer. Und es gibt noch eine Maßnahme, die uns vor einem weiteren Lästling schützt.
Kuriose Maßnahme im Garten: „Kann sehr nützlich sein“
Eine weitere Maßnahme, die Hobbygärtner im Garten als kurios ansehen mögen, kann jedoch ebenfalls sehr viel bewirken. Laut Experten soll man einen Tontopf mit Stroh, Heu oder Ähnlichem befüllen und an einem Stock aufhängen. Mit diesem dunklen Ort lockt man Ohrenkneifer an. Wer jetzt voller Grauen an die kleinen Tierchen denkt und vehement den Kopf schüttelt, sollte sich das lieber überlegen.
Denn die Ohrenkneifer erweisen sich als äußerst nützlich im Kampf gegen einen weiteren Schädling: die Blattläuse. Diese befallen vorwiegend Obstbäume. Wer also seine Pflanzen schützen will, kann mit einem Tontopf einen leicht zugänglichen Unterschlupf für die Tierchen schaffen, die sich bis zum Anbruch der Dunkelheit dort verstecken und dann nachts auf der Jagd nach ihren Beutetierchen in die Obstbäume krabbeln. Ohrenkneifer haben auch andere Schädlinge wie Spinnmilben, Raupen sowie Insekteneier auf ihrer Speisekarte.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, NABU)














