
Ein neuer Service des Möbel-Giganten lockt jetzt noch mehr Kunden an. Denn: IKEA führt ein Angebot ein, das viele Verbraucher in finanziell schwierigen Zeiten besonders anspricht und außerdem die Kundenbindung stärken dürfte.
Immer wieder überrascht das schwedische Möbelhaus mit Neuheiten. Für IKEA-Kunden gibt es jetzt noch eine weitere Änderung. Allerdings sollten Verbraucher auf einen wichtigen Punkt achten, bevor sie den Service nutzen.
IKEA führt Angebot ein ‒ aber einen Haken gibt es
Ob saisonale Rabattaktionen oder ein Treuebonus ‒ wer regelmäßig bei der schwedischen Möbelkette IKEA einkauft, kommt in den Genuss diverser Angebote. Um die Kundenbindung zu stärken und Verbrauchern die Entscheidung für einen Möbelkauf zu erleichtern, gibt es jetzt eine weitere Neuheit. Zuletzt machte das Unternehmen vor einigen Monaten mit dem neuen Treueprogramm auf sich aufmerksam: Kunden können Punkte sammeln und diese anschließend in Coupons umwandeln.
Wer ausreichend Punkte gesammelt hat, darf zum Beispiel ein kostenloses Essen im Schwedenrestaurant genießen oder Möbel mit Rabatt einkaufen. In finanziell schwierigen Zeiten wächst allerdings die Kaufzurückhaltung der Kunden. Im Rahmen des sogenannten „Zweites Leben Shop“ können Verbraucher in Österreich jedoch Geld sparen. Nun gibt es eine Verbesserung, die vielen Kunden eine größere Entscheidungsfreiheit und mehr Flexibilität beim Kauf der Secondhand-Möbel anbietet.
Neuerung im schwedischen Möbelhaus: Das müssen Verbraucher beachten
Wer gebrauchte Möbel oder Ausstellungsstücke kauft, kann diese in vielen Fällen nicht zurückgeben. Das ändert IKEA in Österreich jetzt. Kunden können sich für Artikel zu Schnäppchenpreisen aus dem Zweites Leben Shop entscheiden und haben neuerdings auch die Möglichkeit, diese wieder zurückzugeben, wenn sie unzufrieden sind. Einen Haken gibt es jedoch. Offenbar werden viele der Möbelstücke zurückgenommen ‒ aber nicht alle. Demnach gibt es Ausnahmen, die IKEA wohl nicht akzeptiert.
In Deutschland existiert übrigens ein ähnliches Konzept, das sich „Zweite-Chance-Service“ nennt. Damit Möbel nicht auf dem Müll landen, können Kunden diese wieder an den schwedischen Möbelhersteller verkaufen. So finden auch gebrauchte Artikel, die noch nutzbar sind, ein neues Zuhause. Aber auch beim Rückkaufservice gibt es hier offenbar Ausnahmen, da die Kette nicht alles zurücknimmt.














