
Schon bald werden die Kunden eine weitere Änderung bemerken. Denn ein Lieblingsgetränk der Deutschen schafft eine alte Tradition ab. Nach langer Zeit ist dies eine neue Maßnahme des Unternehmens.
Das neue Jahr scheint wie geschaffen zu sein für neue Vorsätze. Dies gilt auch für das Lieblingsgetränk der Deutschen, dessen Hersteller nun eine alte Tradition abschafft.
Neuer Vorsatz: Auch Unternehmen nutzen ihre Chance
Es ist eine alte Tradition, dass man sich mit Beginn des neuen Jahres auch einige Vorsätze auf die Fahne schreibt und sie endlich umsetzen will. Dies gilt anscheinend nicht nur für Privatpersonen. Auch Unternehmen springen auf diesen Zug auf und greifen zu neuen Maßnahmen. Ein großes Thema ist der Umwelt- und Klimaschutz. Mit dem neuen Jahr gelten dazu auch neue Gesetze, deren Verabschiedung im letzten Jahr stattfand. So sind beispielsweise Supermärkte und Discounter, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen, nun per Gesetz dazu verpflichtet, elektrische Kleingeräte von Verbrauchern anzunehmen und zu entsorgen. Doch das ist noch nicht alles. Auch der Hersteller eines Lieblingsgetränks der Deutschen nutzt den Schwung des neuen Jahres und führt eine bedeutende Änderung ein.
Alte Tradition verschwindet: Lieblingsgetränk führt neue Maßnahme ein
Der Hersteller eines Lieblingsgetränks der Deutschen nutzt nun die Chance und führt eine Neuerung ein. Bislang bestehen die Flaschen des Mineralwassers von Gerolsteiner aus 50 Prozent recyceltem PET. Sie können bis zu 15-mal wiederbefüllt werden. Damit eine solche Wiederverwendung als sinnvoll eingestuft wird, muss eine Flasche wenigstens zwischen acht bis zehnmal befüllbar sein.
Diese Vorgabe will Gerolsteiner nun toppen und hat den Boden seiner Mehrweg-Flaschen verstärkt. Dieser ist jetzt dicker und erinnert an den Boden einer Weinflasche. Damit will der Konzern erreichen, dass eine Flasche bis zu 25-mal befüllt werden kann. Auf diesem Weg setzt Gerolsteiner ein neues Signal für den Umweltschutz. Dass das Unternehmen nun auch mehr Material für seine Flaschen braucht, wiegt die Tatsache der höheren Anzahl an Befüllungen auf. Nach 25 Jahren ist dies die erste Veränderung, die der Getränkehersteller an seinem Produkt vornimmt. Damit setzt er wohl auch ein Zeichen für die Konkurrenz.
(Quellen: eigene Recherche der Redaktion, Angaben von Gerolsteiner, Lebensmittel Zeitung)














