Supermarkt-Regale ab Januar leerer: Mitarbeiter „werden Stress haben“

Leere Regale im Supermarkt.
Symbolbild © istockphoto/makasana

Die Regale in den Supermärkten könnten ab Januar deutlich leerer sein, wie Insider berichten. Für die Mitarbeiter bedeutet das dann Stress.

Die Supermarkt-Regale könnten ab Januar deutlich leerer stehen. Das erklären jetzt Experten. Zudem könnte das Stress für die Mitarbeiter bedeuten.

Die Prognosen für die Supermärkte

Aufgrund monatelang anhaltender Preiskriege und Diskussionen in den Preisverhandlungen zwischen den Lebensmittelherstellern und den Supermärkten, könnte es ab Januar zu massiven Engpässen kommen.

Diese begründen sich darin, dass die Hersteller die Lieferung der Produkte einstellen, wenn es nicht zu einer Einigung kommt. Schon jetzt zeigen sich bei manchen Märkten Lücken in den Regalen.

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Alle Produkte könnten rar werden

Neben Lebensmitteln könnten auch Alltagsprodukte, wie beispielsweise Windeln, Duschgel oder Putzmittel knapp werden. Die diesjährigen Verhandlungen seien sehr angespannt, so die Insider. Üblicherweise verhandeln die Hersteller jährlich mit den Supermärkten.

Dabei geht es auch um die neuen Preisgestaltungen. Die Erhöhungen wollen viele Supermärkte aber nicht mehr mitmachen. Am Ende werden die gestiegenen Preise an die Kunden weitergegeben. Das möchten die Märkte verhindern.

Kämpfe sind entfacht

Die Lieferanten und die Supermärkte liegen im Klintsch. Die steigenden Kosten für die Logistik und Herstellung sorgen für eine drastische Preiserhöhung der Endprodukte. Doch die Supermärkte haben mit einer sinkenden Kaufkraft zu kämpfen.

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Viele Regale stehen jetzt schon leer. Ein Insider berichtet, dass sich ab Januar die Situation drastisch verschlimmern könnte. Das bedeutet für die Mitarbeiter Stress. Außerdem glauben viele, dass die Preise sich trotz der harten Verhandlungen stark erhöhen werden.