Tödlichstes Tier breitet sich aus: Neue Methode soll es bekämpfen

Mann im Schutzanzug am Reinigen
Symbolbild © istockphoto/dusanpetkovic

Das „tödlichste Tier der Welt“ breitet sich in Baden-Württemberg jedes Jahr immer mehr aus. Jetzt ist eine Maßnahme dagegen sehr vielversprechend.

Die asiatische Tigermücke muss bekämpft werden. In Baden-Württemberg weist sie eine hohe Population auf. Viele Maßnahmen greifen nicht. Eine neue Methode soll jedoch wirksam sein.

Der Sommer unterstütze Ausbreitung

Die asiatische Tigermücke gilt als „das tödlichste Tier der Welt“. Das heiße und trockene Wetter in Deutschland hat die Ausbreitung der Mücke massiv gefördert. So sind mittlerweile die Schwärme extrem groß.

Leider kann die kleine Mücke auch schwere Krankheiten auslösen und übertragen. Daher müssen effektive Bekämpfungsmaßnahmen gefunden werden. Ausprobiert wurde schon vieles. Nur eine Methode soll jetzt helfen.

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Maßnahmen werden ergriffen

Die betroffenen Städte haben sich bereits viele Maßnahmen angesehen oder sogar auch ausprobiert. Zahlreiche Mittel helfen nicht gegen die asiatische Tigermücke. Bill Gates bezeichnete die Mücke einst als das „tödlichste Tier der Welt“.

Die Tierart ist invasiv und soll in Deutschland ausgerottet werden. Konstanz beispielsweise bekämpft die Tigermücke jetzt mit Eiweißen. Dies soll gegen die Tierart helfen und könnte einen Durchbruch bei der Bekämpfung darstellen.

Eiweißstoffe als Multiwaffe

Um die Fortpflanzung und damit die Ausbreitung der asiatischen Tigermücke zu stoppen, könnte der Einsatz der Eiweißstoffe eine gute Lösung darstellen und wirkt Erfolg versprechend. Dabei gehen Experten aber davon aus, dass eine volle Ausrottung nicht möglich ist.

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Das Problem dabei ist nämlich, dass sich die Tigermücke in Deutschland sehr wohlfühlt und sich an die Bedingungen hierzulande bereits angepasst haben. Weitere Methoden sollen ebenfalls noch getestet werden, zur Bekämpfung.