
Wer diesen beliebten Snack liebt, muss jetzt stark sein – denn das Produkt verschwindet wohl zeitweise aus den Supermarkt-Regalen. Dabei handelt es sich um eine etablierte Marke, die viele Kunden zu schätzen wissen. Das ist der Grund.
Rewe-Kunden suchen offenbar vergeblich nach einem populären Produkt, das sich über die Jahre einen Namen im deutschen Lebensmittelhandel gemacht hat. Alles Wissenswerte zur überraschenden Entwicklung.
Kunden suchen vergeblich: Produkt verschwindet aus Supermarkt-Regalen
Das Produkt bringt Würze ins Brötchen, rettet jeden tristen Salat und eignet sich wunderbar als Snack. Die eingelegte Delikatesse ist bisher zudem ‒ im Vergleich zur Frischware ‒ preislich insgesamt stabiler geblieben. Weil sie kalorienarm ist, landet sie auch bei Figurbewussten und Abnehmwilligen regelmäßig auf dem Teller. Allerdings sieht es so aus, als müssten Fans nun zeitweise auf eine beliebte Marke verzichten oder geduldig auf Nachschub warten: Während der Artikel üblicherweise zuverlässig in vielen Supermarktregalen zu finden ist, suchen Kunden bei Rewe nun womöglich vergeblich nach dem beliebten Produkt dieses bekannten Herstellers.
Der wahre Grund hinter der Entwicklung
Nach Angaben von Rewe soll der Hersteller zu viel Geld für seine Artikel verlangen. Dass es deshalb zu kurzfristigen Engpässen kommen kann, ist im Lebensmittelhandel nicht ungewöhnlich. Sobald Händler und Hersteller sich nach einem Preisstreit einigen, können auch Verbraucher wieder mit gefüllten Regalen rechnen. Die beliebten Gewürzgurken von Kühne sollen bei Rewe derzeit jedoch knapp werden. Der Lebensmittelhersteller Carl Kühne KG ist nicht nur für die sauren Gurken im Glas bekannt. Auch Soßen und weitere eingelegte Gemüsesorten gehören zum Sortiment des Traditionsunternehmens, das bereits seit 1722 existiert.
Wann und ob Rewe und Kühne den Streit beilegen, ist derzeit noch unklar. Zwar soll sich Kühne optimistisch geben, doch genaue Details bleiben weiter unter Verschluss. Wer auf Gewürzgurken nicht verzichten will, kann zum Beispiel auf die Eigenmarken von Rewe zurückgreifen oder Produkte eines anderen Herstellers ausprobieren. Ratsam ist lediglich ein Blick auf die Liste mit den Inhaltsstoffen, um etwa den Zuckergehalt zu vergleichen und auch um Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel und Aromen im Blick zu behalten.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, REWE)














