
Alljährlich drohen zu Weihnachten wieder leere Regale und überfüllte Supermärkte. Experten geben Tipps, wie man dem ganzen Weihnachtsstress und dem Gedrängel vor den Feiertagen am besten entgeht.
Vollkommen überfüllte Supermärkte und leere Regale zu Weihnachten: Eigentlich sollten wir es besser wissen und entsprechend vorbereitet sein. Doch jedes Jahr erledigen viele ihre Besorgungen auf den letzten Drücker.
Weihnachtsstress zehrt an den Nerven: „Leid ist selbstgemacht“
Dass es Weihnachten jedes Jahr gibt, ist wahrlich keine Neuigkeit. Und wir alle wissen, dass wir im Grunde mit den Vorbereitungen früh genug anfangen sollten, bevor man ins Gedrängel kurz vor den Feiertagen kommt. Doch wie jedes Jahr lernen viele Menschen einfach nicht daraus und begeben sich immer wieder in denselben vorweihnachtlichen Stress. Dabei ginge es laut Experten so einfach. Eine gute Planung ist hier das A und O und kann die Nerven schonen. Denn in überfüllten Supermärkten dann auch noch vor leeren Regalen zu stehen, weil andere schneller waren, hebt nicht gerade die Weihnachtsstimmung.
Leere Regale zu Weihnachten: Mit diesen Experten-Tipps klappt es
Experten raten dazu, schon Wochen vor dem großen Ereignis zu planen. Wer kommt alles, wie viele Menschen muss ich bewirten, welches Essen will ich kochen? Was will ich backen? Wer diese Fragen schon früh klärt, kann auch entsprechend früh einkaufen gehen. So empfehlen Fachleute, Gemüse und Obst aus Dosen oder Konserven schon Wochen vor den Weihnachtsfeiertagen zu kaufen. Diese halten sich lange. Denn in den Tagen kurz vor Weihnachten sind Rotkohl und andere beliebte Gemüsesorten sehr schnell ausverkauft.
Fleisch und frisches Obst und Gemüse sowie Brot kauft man am besten wenige Tage vor Heiligabend. Experten empfehlen hier entweder den 20. oder den 22. Dezember. Wer also heute seine Zutaten frisch einkauft, erspart sich den Frust, wichtige Zutaten nicht mehr zu bekommen und sich im Gedränge gegen die Menschenmassen durchsetzen zu müssen. Auch das lange Warten an der Kasse entfällt, und man kann entspannter auf den Heiligabend zusteuern. Wem noch Kleinigkeiten fehlen, der kann auch am 23. noch einmal los. Aber dies dürfte dann kein Problem mehr sein.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)














