
Wer noch schnell vor Weihnachten seine Vorratsschränke und den Kühlschrank auffüllen will, sollte besser aufpassen. Denn es drohen Mega-Anstürme sowohl bei Aldi und Edeka, als auch bei Kaufland. Die Kunden rasten regelrecht aus.
Kurz vor Weihnachten ist es wieder so weit: Die Menschen stürmen die Discounter und Supermärkte, um sich mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs einzudecken. Die Unternehmen rechnen mit einem erheblichen Andrang.
Mega-Ansturm: Menschen rasten aus
Alle Jahre wieder kommt es kurz vor Weihnachten zu Mega-Anstürmen bei Aldi, Edeka, Kaufland und anderen Supermarktketten. Vor den Festtagen möchten sich die Menschen noch schnell mit allen Leckereien eindecken, die sie für die Feiertage benötigen. Allerdings sorgen diese Mega-Anstürme regelmäßig für riesiges Chaos. Die Menschen stehen teilweise stundenlang in Schlangen an den Kassen, oder bestimmte Produkte sind bereits ausverkauft. In diesem Jahr ist die Situation besonders heikel, da der 23. Dezember auf einen Montag fällt. Das bedeutet, dass die Geschäfte am Tag zuvor, einem Sonntag, geschlossen sind. Der Andrang wird sich daher voraussichtlich auf den 23. Dezember konzentrieren. Experten raten, die Weihnachtseinkäufe möglichst vor diesem Datum zu erledigen. Insbesondere länger haltbare Lebensmittel sollte man bereits frühzeitig kaufen. So kann man dem größten Trubel entgehen und am 23. Dezember nur noch kleinere Besorgungen machen.
Aldi, Edeka und Kaufland: Großer Andrang in den Filialen
Wer es nicht schafft, seine Einkäufe vor dem 23. Dezember zu erledigen, sollte zumindest versuchen, Stoßzeiten zu meiden. Besonders beliebt bei vielen Menschen sind der frühe Morgen, die Mittagszeit und der späte Nachmittag. Genau zu diesen Zeiten ist mit einem großen Chaos zu rechnen. Am besten kauft man am frühen Nachmittag oder kurz vor Mittag ein. Dann besteht die Chance, dass die Supermärkte etwas leerer sind. Ebenfalls gut zu wissen: Auch am Heiligabend selbst kann man noch Besorgungen erledigen. Bis 14 Uhr haben die meisten Geschäfte regulär geöffnet. Doch auch hier muss man mit vollen Filialen und längeren Wartezeiten rechnen.














