Das wird neu im Dezember: Einmalzahlung, Winterfahrplan und Soforthilfe

Frau mit Geldbeutel
Symbolbild © istockphoto/alfexe

Im Dezember steht so einiges auf dem Plan. Unter anderem geht es um Soforthilfe, den Winterfahrplan und den angesetzten Warntag.

Für die Bürger wird der Dezember nicht nur der Weihnachtsmonat. Es gibt einen Winterfahrplan, die Soforthilfe soll kommen und ein Warntag steht an.

Lauter wichtige Termine

Für viele Verbraucher ist vor allem die Soforthilfe ein wichtiger Punkt. Denn diese wird im Dezember ausgezahlt. So soll die Einmalzahlung der Gas-Abschlagszahlung schon bald auf den Konten der Bürger eingehen.

Dazu müssen die Verbraucher die Abschlagsrechnung vom September 2022 einreichen. Dieser Abschlag kommt dann auf das Konto der Empfänger. Das gelingt aber nur, wer einen direkten Vertrag mit dem Versorger hat. Alle anderen finden den Posten in der Nebenkostenabrechnung des Vermieters.

Lesen Sie auch
Anzeichen: Darum bellen Hunde wenn es an der Haustüre klingelt

Fahrplan und Einmalzahlung

Für Rentner gibt es noch eine gute Nachricht, denn sie erhalten ihre Einmalzahlung zur Energiepauschale in Höhe von 300 Euro im Dezember ausgezahlt. Am 8. Dezember dann könnte das Telefon einfach klingeln.

Denn dann findet bundesweit der Warntag statt. Das Warnsystem, das im Notfall die Bürger informieren und vor Katastrophen warnen soll, wird dann entsprechend getestet. Die Warnungen werden auch über Sirenen, Apps und über die Medien verbreitet.

Der Winterfahrplan der Deutschen Bahn

Zugreisende müssen sich ab dem 11. Dezember auf einen veränderten Fahrplan einstellen. Denn ab dann gilt der Winterfahrplan der Deutschen Bahn. Dabei gibt es veränderte Streckenpläne, wie beispielsweise eine Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Wendlingen und Ulm.

Lesen Sie auch
100 Flaschen auf einmal: Neuer Pfandautomat bei Aldi sorgt für erstaunen

So gibt es neben den Streckenänderungen auch Neuerungen im Fernverkehr. Außerdem werden dann auch die Tickets für die Fahrkarten für den Fernverkehr und die Bahncards erhöht. Damit wird Bahnfahren insgesamt erneut teurer.