
Nun hat die Winterwalze Deutschland wieder erreicht. Die Wetterexperten schlagen Alarm, denn es wird wieder bis zu −8 Grad kalt. Und auch mit Schnee ist erneut zu rechnen.
Jetzt rollt erneut eine Winterwalze auf Deutschland zu. Mitten im Februar wird es noch einmal so richtig kalt. In einigen Gebieten fallen sogar wieder bis zu 20 cm Schnee.
Der Winter kehrt mit voller Kraft zurück
Die Bundesrepublik steckt mitten im Winter – und das ordentlich. Eine Winterwalze erreicht Deutschland nun und bringt erneut Schnee, Frost und Glätte in weiten Teilen des Landes. Bereits in den vergangenen Tagen litten der Süden und Südosten unter dem erneuten Wintereinbruch. In einigen Regionen wie Bayern fielen teilweise mehr als 20 Zentimeter Neuschnee. Dazu eiskalte Temperaturen, die lokal in der Nacht bis auf −8 Grad oder sogar noch darunter sanken.
Die Wetterexperten warnen die Menschen eindringlich vor den winterlichen Bedingungen, denn diese Eiseskälte beeinflusst auch den Alltag vieler Menschen. Insbesondere in Bayern sorgt die Winterwalze in Deutschland derzeit für Probleme auf Straßen, Gehwegen und in ländlichen Gebieten. Glätte, Schneeverwehungen und anhaltende Schneefälle haben das Risiko für Unfälle erhöht. Der Verkehr kommt vielerorts nur zögerlich voran. Besonders betroffen sind Höhenlagen und Alpenregionen, wo sich der Schnee nicht schnell abbaut und die niedrigen Temperaturen sich noch lange halten.
Eisige Temperaturen und Schneefall
Aber nicht nur im Süden der Bundesrepublik spürt man die Winterwalze in Deutschland. Auch der Norden und Westen bekommen die Auswirkungen zu spüren. In vergangenen Sturmphasen wie etwa durch das Wintertief „Elli“ kam es bereits zu Schnee, Glatteis und Verkehrsbehinderungen, die Bus- und Bahnverbindungen ebenso trafen wie den Straßenverkehr. Ähnliches könnte nun in den kommenden Tagen erneut der Fall sein.
Die Wetterexperten gehen davon aus, dass die Winterwalze in Deutschland noch eine Weile bleibt. Die Wahrscheinlichkeit weiterer Schnee- und Frostperioden insbesondere im Bayerischen Wald, in den Alpen und in Mittelgebirgsregionen ist hoch. Die Menschen müssen sich auf anhaltende Herausforderungen durch Schnee und Frost einstellen.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Deutscher Wetterdienst)














