
Nun kommt der Wintereinbruch in Deutschland viel schneller als gedacht. Bis zu 20 Zentimeter Schnee können bald schon in einigen Regionen fallen. Damit rauschen auch die Temperaturen in den Keller, und die Menschen sollten sich gut vorbereiten.
Der Wintereinbruch in Deutschland kommt doch noch. Nachdem die vergangenen Tage eher mild und sonnig waren, kann man nun mit bis zu 20 Zentimeter Schnee rechnen. Einige Regionen sind besonders betroffen.
Schnee wird in kommenden Tagen erwartet
Lange hat man auf den Wintereinbruch in Deutschland gewartet. Denn das bisherige Novemberwetter war im Durchschnitt viel wärmer als das Temperaturmittel. Doch das soll sich nun schon zum Wochenende hin ändern. Im Norden merkt man den Temperaturabfall bereits jetzt, aber auch im Süden und in der Mitte des Landes wird es zum Start in die neue Woche endlich kalt. Dann soll die Kaltluft auch die Alpen erreichen, und damit steht einem Wintereinbruch in Deutschland nichts mehr im Wege. In den Mittelgebirgen, der Schwäbischen Alb und im Harz kann man dann bis zu 20 Zentimeter Schnee erwarten.
Besonders weiß wird es dabei in Bayern, hier soll die Schneegrenze teilweise auf bis 300 Meter abfallen. Aber auch im Flachland rechnen die Wetterexperten in den kommenden Tagen immer wieder mit Graupel- und Schneeschauern, auch wenn die weiße Pracht hier wohl eher nicht liegen bleiben wird.
Es wird kalt in der Bundesrepublik
Die Chancen auf eine weiße Weihnacht steigen damit dennoch an. Insbesondere im Süden von Deutschland gibt es eine etwas höhere Wahrscheinlichkeit auf einen weißen Heiligen Abend. Und auch in den Gebirgen wie den Alpen stehen die Chancen gut.
Lediglich in den tieferen Gebieten Deutschlands sind sich die Experten noch sehr unsicher. Trotz des Wintereinbruchs in Deutschland soll es hier eher verregnet und grau bleiben. Erst im Januar oder Februar rechnen einige Meteorologen dann mit ein paar weißen Flocken, die eventuell auch eine Weile liegen bleiben. Bis dahin müssen die Menschen sich vorerst wohl noch gedulden.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, DWD, METEORED)














