Dauerregen rollt auf Deutschland zu – jetzt drohen Unwetter

Der Blick auf eine geschäftige Einkaufsstraße in einer Großstadt. Viele Menschen gehen an den Geschäften vorbei. Sie tragen Regenjacken und Regenschirme. Es regnet stark.
Symbolbild © imago/NurPhoto

Der Herbst hat begonnen und bringt damit den nächsten Wechsel im Jahresverlauf. Meteorologisch startete die neue Jahreszeit bereits am 1. September, nun zeigen sich auch beim Wetter erste typische Veränderungen. Nach den vergangenen Monaten mit viel Wärme richtet sich der Blick deshalb auf die kommenden Tage.

Die Tage werden kürzer: Der Herbst verändert das Wetter

Mit dem Herbst verändert sich auch die Wahrnehmung der Tage. Die Sonne steht nun niedriger, und die Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang wird kürzer. Dadurch fällt am Morgen später Licht ins Land, während es am Abend früher dunkel wird. Zugleich sinken die Temperaturen im Durchschnitt, auch wenn einzelne warme Tage weiterhin möglich bleiben. Genau dieser Wechsel prägt die kommenden Wochen. Für viele Menschen bedeutet das deshalb eine Umstellung im Alltag: Leichtere Kleidung reicht nicht mehr an jedem Tag, und besonders morgens sowie abends kann es deutlich frischer werden.

Jetzt drohen Unwetter: Nach der Hitze kommt der Wetterumschwung

Nach dem außergewöhnlich heißen Sommer deutet sich zunächst kein neuer Dauerabschnitt mit extremer Hitze an. Stattdessen erwartet Deutschland in den kommenden Tagen einen Wechsel aus warmen Phasen, Wolken, Regen und Gewittern. Besonders auffällig bleibt dabei der Temperaturunterschied zwischen den Regionen. Im Norden liegen die Werte teils deutlich niedriger, während der Süden noch Temperaturen von mehr als 30 Grad erreichen kann. Insgesamt zeichnet sich damit ein Wetterbild ab, das eher zur Übergangszeit passt.

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Zum Wochenbeginn bleibt es zunächst warm. Am Montag wechseln sich sonnige Phasen und Wolken ab, wobei sich vor allem in der Mitte und im Süden einzelne Schauer oder Gewitter entwickeln können. Viele Regionen bleiben jedoch trocken. Die Temperaturen reichen von etwa 22 Grad im Norden bis zu 32 Grad am Oberrhein. In der Nacht sinken die Werte auf 11 bis 17 Grad. Am Dienstag zieht von Nordwesten her mehr Regen auf, im Süden können später kräftige Schauer und Gewitter folgen. Dort bleiben bis zu 31 Grad möglich. Am Mittwoch regnet es vor allem im Süden und Südosten häufiger, zudem sind einzelne Gewitter möglich. Die Höchstwerte liegen dann nur noch zwischen 16 und 22 Grad.

(Quellen: DWD, dpa, eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)