Deutscher Wintereinbruch: Schnee und Graupel sorgen für Chaos

Blick auf eine vereiste Straße mit einem Lkw, der sich seinen Weg durch einen Schneesturm bahnt. Davor erkennt man ein Thermometer, welches ebenfalls mit Eis bedeckt ist. Es ist offenbar tiefster Winter und sehr kalt.
Symbolbild © imago/Wolfilser

Der deutsche Wintereinbruch ist da. Jetzt sorgen Schnee und Graupel für Chaos auf den Straßen. Die Wetterexperten sind besorgt und sprechen eine deutliche Warnung aus.

Schnee und Graupel sorgt für Chaos auf den Straßen in der Bundesrepublik. Der Winter hat endgültig Einzug gehalten. Die Meteorologen sprechen eine deutliche Warnung an alle Autofahrer aus.

Winter in Deutschland ist endgültig da

Schnee und Graupel sorgen derzeit in weiten Teilen Deutschlands für ein echtes Verkehrschaos. Nachdem es bereits Anfang dieser Woche in weiten Teilen des Landes geschneit hat, scheint keine Besserung in Sachen Wetter in Sicht. Auch die kommenden Tage werden alles andere als freundlich. Immer wieder müssen die Menschen mit Niederschlägen und in den höheren Gebieten auch mit Schnee und Graupel rechnen. Dadurch werden die Straßen teilweise innerhalb weniger Minuten spiegelglatt und Autofahrer müssen besonders vorsichtig unterwegs sein. Andernfalls kann es hier schnell zu einem Verkehrsunfall kommen.

Zwar muss man – laut den Wetterexperten – vorerst nicht mehr mit dichten Schneedecken rechnen, doch insbesondere Niederschlag wird am Wochenende wieder vermehrt erwartet. Anstelle von Schnee und Graupel zieht aus dem Norden und Westen Regen auf, der sich quer über die Bundesrepublik schiebt. In weiten Teilen des Landes ist es zudem alles andere als sonnig und teilweise neblig und trüb.

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Schnee und Kälte in den kommenden Wochen

Damit erhalten Winterfans erst einmal einen kleinen Dämpfer. Denn nachdem es zu Beginn dieser Woche in einigen Teilen bereits kräftig schneite, ist damit erst einmal Schluss. Zwar gibt es immer wieder genannten Schnee und Graupel, allerdings nie so, dass es eine wirklich feste Schneedecke wird.

Lediglich in höheren Gebieten dürfen die Menschen noch hoffen. Doch auch hier – so vermuten die Wetterexperten – soll der Winter um einiges wärmer ausfallen als der eigentliche Temperaturdurchschnitt für diese Jahreszeit. Mit ersten längeren Schneefällen rechnet man frühestens im Januar. Aber auch hier wird es wohl in weiten Teilen Deutschlands nur eher wenig Schnee und Graupel geben, stattdessen bleibt es trüb und grau.

(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, DWD)