Deutschland atmet auf: Krasser Wetterwechsel am Wochenende

Aufgrund von hohen Temperaturen schmilzt der Schnee auf einem Rasenstück. Man sieht das grüne Gras und ein paar letzte weiße Schneeflecken auf dem Boden, doch das Tauwetter hat eingesetzt.
Symbolbild © istockphoto/VIDOK

Jetzt steht ein krasser Wetterwechsel an. Über das Wochenende kann Deutschland endlich einmal aufatmen. Die Temperaturen verändern sich zunehmend, und in einigen Regionen können die Menschen sich freuen.

In den vergangenen Tagen war es in weiten Teilen Deutschlands alles andere als gemütlich. Kalt – ja nahezu eisig – war es in vielen Regionen. Nun steht ein krasser Wetterwechsel an.

Temperaturen verändern sich endlich

Deutschland kann endlich einmal durchatmen. Nach den eisigen Temperaturen der vergangenen Tage steht nun ein krasser Wetterwechsel an. Anstatt sibirischer Wintertendenzen wird es nun teilweise geradezu frühlingshaft. Insbesondere wer im Westen und Südwesten des Landes wohnt, darf sich freuen. Hier lenken atlantische Tiefausläufer milde Luft in die Regionen. Das hat einen krassen Wetterwechsel zur Folge. An Teilen des Rheins und im Breisgau können die Menschen teilweise sogar mit zweistelligen Temperaturen rechnen. Auch die Sonne lässt sich endlich wieder blicken.

Wer im Norden und Osten des Landes wohnt, hingegen muss sich noch gedulden. Denn hier steht derzeit kein krasser Wetterwechsel an. Hier dominieren auch weiterhin Minusgrade und Frost. Auch die Glättegefahr ist hier nach wie vor groß. Insbesondere in den frühen Morgen- und Abendstunden muss man hier mit gefährlichen Verkehrsbedingungen rechnen. Und auch zum Start in die neue Woche setzt sich dieses zweigeteilte Wetter offenbar erst einmal fort. Auch hier prognostizieren die Wetterexperten derzeit eine klare Teilung zwischen Westen und Süden sowie Norden und Osten.

Lesen Sie auch
Meteorologen schlagen Alarm: "März ist in Deutschland zu warm"

Wetter spielt verrückt in Deutschland

Während sich in einem Teil von Deutschland auch weiterhin eher milde und nahezu schon frühlingshafte Temperaturen halten, bleibt es im Osten ungemütlich. Insbesondere mit dem Start in die neue Woche könnte es hier noch einmal besonders kalt werden. Der Südwesten hingegen scheint auch weiterhin von den milden Temperaturen zu profitieren.

Wann es auch im Norden und Osten der Bundesrepublik endlich einen krassen Wetterwechsel Richtung Frühling gibt, ist derzeit noch nicht bekannt. Der Frühlingsanfang ist derzeit noch in weiter Ferne, und die Menschen müssen sich hier wohl noch auf ein paar eisige Wochen einstellen.

(Quellen: Deutscher Wetterdienst, ARD-Wetterkompetenzzentrum)