
Nun droht tatsächlich eine drastische Wetter-Wende. Sogar Schnee könnte es schon bald wieder in Deutschland geben. Und das, nachdem die letzten Tage angenehm frühlingshaft und sonnig waren.
Der Frühling hat sich in Deutschland gerade erst zaghaft gezeigt – doch nun droht bereits die drastische Wetter-Wende. Aktuelle Prognosen verschiedener Wettermodelle deuten darauf hin, dass es schon bald wieder deutlich kälter wird. Sogar Schnee ist erneut möglich.
Wetterwende: Sogar Schnee wird erwartet
Für viele dürften diese Prognosen eine unangenehme Überraschung sein. Nach den zuletzt milden Temperaturen mit teils frühlingshaften Bedingungen könnte nun die drastische Wetter-Wende drohen. Meteorologen warnen vor einem möglichen Kälteeinbruch, der nicht nur niedrigere Temperaturen, sondern auch richtig winterliche Bedingungen mit sich bringt. Besonders in höheren Lagen sind Schneefälle denkbar, und auch in tieferen Regionen könnte es ungemütlich werden.
Der Grund für diese Entwicklung liegt in einer möglichen Umstellung der Großwetterlage. Kalte Luftmassen aus dem Norden strömen dann nach Mitteleuropa und sorgen für einen Temperatursturz. Solche Wetterlagen sind im März zwar nicht ungewöhnlich, doch die Intensität und der Zeitpunkt sorgen aktuell für Aufmerksamkeit. Tatsächlich zeigen die Wettermodelle immer wieder unterschiedliche Szenarien und drastische Wetterwechsel. Während einige Berechnungen eher mildes Frühlingswetter erwarten, rechnen andere mit einem markanten Kälteeinbruch.
Der Winter kommt zurück nach Deutschland
Diese Unsicherheit ist typisch für den Übergangsmonat März, der oft für extreme Schwankungen bekannt ist. Experten sprechen in diesem Zusammenhang oft vom sogenannten „März-Wetter“. Dieses ist geprägt von schnellen Wechseln zwischen milden und kalten Phasen. Ein entscheidender Faktor dabei ist der sogenannte Polarwirbel. Dieser beeinflusst maßgeblich, ob kalte Luft aus der Arktis nach Europa gelangt und ob es zu einem krassen Wetterwechsel kommt.
Wird er gestört oder verschoben, kommt es zu Kälteeinbrüchen. Genau derartige Veränderungen meinen die Wetterexperten derzeit zu beobachten. Klar ist vor allem eines: Der Frühling ist noch lange nicht stabil, und die Winterjacken sollten noch nicht in den hinteren Schrank verschwinden.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Wetter.net, Wetterzentrale.de)














