Erst Gluthitze, dann Gewitter: Wetter-Wende kommt in Deutschland

Auf dem Bild ist trockene, rissige Erde zu sehen. In der Mitte erkennt man die Form von Deutschland. Dort sieht man ein Thermometer, das über 40 Grad anzeigt, und eine strahlende Sonne.
Symbolbild © imago/Wolfilser

Bald schon kommt die Wetter-Wende nach Deutschland. Nach der brütenden Hitze wird es dann wieder jede Menge Gewitter geben. Die Experten sind alarmiert und raten zur Vorsicht.

Die Bundesrepublik steht eine der bislang intensivsten Hitzewellen des Jahres bevor. In den kommenden Tagen klettern die Temperaturen in vielen Regionen auf über 35 Grad. Doch die Wetter-Wende in Deutschland steht schon kurz bevor.

Jetzt wird es extrem ungemütlich

Derzeit schwitzen die Menschen in fast allen Teilen des Landes. Die Wetterexperten warnen bereits jetzt vor einer extrem starken Wärmebelastung. Doch die Wetter-Wende in Deutschland steht offenbar kurz bevor. Bereits kommenden Montag soll es losgehen. Dann soll von Westen her kühlere Luft kommen, und die Temperaturen sinken wieder. Von einem Kälteeinbruch kann allerdings keine Rede sein. Denn weiterhin rechnet man mit sommerlichen 25 bis 30 Grad. Hinzu kommt: Vor der Wetter-Wende in Deutschland wird es noch einmal so richtig ungemütlich. Denn die enorme Hitze liefert reichlich Energie für die Atmosphäre und erhöht das Risiko für kräftige Gewitter. Meteorologen rechnen mit Starkregen, Hagel und teils stürmischen Böen. Lokal sind sogar Unwetter möglich.

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Zusätzlich zur Hitze, bevor die Wetter-Wende nach Deutschland kommt, warnen die Wetterexperten derzeit auch vor einer außergewöhnlich hohen UV-Belastung. In einigen Regionen erreicht der UV-Index Werte zwischen 8 und 11 und liegt damit im Bereich „sehr hoch“ bis „extrem“. Experten raten deshalb, die direkte Sonne möglichst zu meiden und besonders Kinder konsequent vor der intensiven Sonneneinstrahlung zu schützen.

Wetterexperten sprechen eine deutliche Warnung aus

Auch die Nächte bringen vielerorts kaum Erholung. In einigen Regionen sinken die Temperaturen nicht mehr unter 20 Grad. Meteorologen sprechen dann von sogenannten Tropennächten. Gerade diese anhaltende Wärme gilt als belastend für den Körper, weil sich Wohnungen und Häuser kaum noch abkühlen.

Die aktuelle Hitzewelle und die krasse Wetter-Wende in Deutschland sind längst kein Einzelfall mehr. Experten beobachten seit Jahren, dass Hitzetage in der Bundesrepublik deutlich häufiger geworden sind. Während Temperaturen von über 30 Grad früher vergleichsweise selten waren, treten Jahre mit mehr als zehn Hitzetagen inzwischen regelmäßig auf.

(Quellen: wetter.net, Wetterzentrale, Dominik Jung)