Gefahren-Warnung: Winterwetter schlägt mit Eisglätte zu

Ein dreieckiges Verkehrsschild mit roter Umrahmung und einer Schneeflocke in der Mitte, das vor einer Gefahrensituation im Straßenverkehr warnt. Im Hintergrund ein Streufahrzeug auf einer Fahrbahn im Winter.
Symbolbild © imago/MiS

Jetzt wird es eisig in Deutschland. Das Winterwetter schlägt mit Eisglätte zu. Die Meteorologen sprechen eine dringliche Warnung aus und raten den Menschen dazu, sich gut vorzubereiten.

Weihnachten ist vorbei, doch das Winterwetter mit Eisglätte schlägt jetzt erst richtig zu. Die kommenden Tage werden extrem kalt. Die Wetterexperten sprechen eine eindeutige Warnung aus.

Extreme Kälte wird erwartet

Bereits gestern gab es in vielen Gebieten von Deutschland jede Menge Warnungen der Meteorologen. Denn das Winterwetter schlägt jetzt mit Eisglätte zu. In vielen Regionen gibt es jede Menge Glatteis, und teilweise warnte man sogar davor, sich möglichst nicht im Freien aufzuhalten.

Besonders schlimm betroffen sind dabei Regionen im Osten von Deutschland, aber auch weite Teile von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Hier sollte man insbesondere, wer mit dem Auto unterwegs ist, vorsichtig fahren. Teilweise sind die Straßen hier spiegelglatt. Teilweise raten die Experten hier, das Auto – wenn möglich – stehenzulassen. Im Bayerischen Wald sowie weiten Teilen von Franken wird es zudem extrem kalt. Teilweise hat man gestern bereits Temperaturen von bis zu minus 10 Grad. Hinzu kommt Nebel, der die Sichtweite für Autofahrer, teilweise erheblich reduziert.

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Gefahr: Glatteis droht auf den Straßen

Ein echtes Winterwetter mit Eisglätte, welches tatsächlich auch in den kommenden Tagen noch anhalten soll. In einigen Gebieten Deutschlands – insbesondere in den höheren Lagen – rechnet man zudem auch immer wieder mit Schneefall. Die Wetterkarten sagen voraus, dass es noch mindestens bis zum Wochenende so eisig kalt bleiben soll. Spätestens in der kommenden Woche könnte sich der Niederschlag dann auch in den Südosten und Osten verlagern. Dann könne auch im Erzgebirge wieder Schnee fallen.

Auch der Start ins neue Jahr geht kalt weiter. Das Winterwetter mit Eisglätte hält auch den Anfang Januar an und sorgt dafür, dass die Menschen frieren. Allerdings, mit viel Schnee dürfen die Menschen nicht rechnen. Vorwiegend in den niederen Regionen soll es trocken, wenngleich klirrend kalt bleiben. Lediglich in den höheren Lagen wird Schnee erwartet.

(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Deutscher Wetterdienst)