
Jetzt rollt offenbar die erste Hitzewelle des Jahres auf Deutschland zu. Die Wetterexperten sind sich sicher, dass schon im Mai 30 Grad drohen. Das sind extreme Temperaturen, noch bevor der Sommer richtig losgeht.
Der Frühling hat gerade erst begonnen und schon rollt die erste Hitzewelle in Deutschland heran. Aktuelle Wettermodelle deuten darauf hin, dass es schon im Mai 30 Grad warm werden könnte. Damit wird es Sommer, bevor der Frühling richtig losgeht.
Wetterexperten sprechen deutliche Warnung aus
Meteorologen beobachten derzeit besonders aufmerksam die langfristigen Prognosen für April und Mai. Einige Wetterkarten zeigen nämlich, dass sich über Europa eine deutlich wärmere Wetterlage etablieren könnte. In bestimmten Situationen sind sogar Temperaturen von bis zu 30 Grad bereits im Mai möglich. Damit ist das die erste Hitzewelle in Deutschland für das Jahr 2026. Grundlage dieser Einschätzung sind hauptsächlich internationale Klimamodelle. Diese zeigen, dass große Teile Europas – darunter auch Deutschland – im Mai temperaturmäßig deutlich über dem langjährigen Durchschnitt liegen könnten. Auf entsprechenden Prognosekarten erscheinen viele Regionen in warmen Farbtönen, was auf ein Temperaturplus von bis zu zwei Grad über dem Mittelwert hinweist.
Solche Abweichungen klingen erst einmal gering, haben jedoch im Alltag große Auswirkungen. Denn sie könnten für die erste Hitzewelle in Deutschland sorgen. Zusätzliche Temperaturanstiege führen schnell dazu, dass die Werte auf frühsommerliche 25 bis 30 Grad steigen. Besonders bei stabilen Hochdrucklagen kann sich die warme Luft über mehrere Tage hinweg halten.
Sommer kommt in großen Schritten
Ein wichtiger Faktor für mögliche frühe Hitzeperioden sind sogenannte blockierende Hochdrucksysteme. Das ist eine stabile Hochdrucklage über Mitteleuropa, die andere Wetterströmungen verdrängt. Solche Wetterlagen können dazu führen, dass sich warme Luft staut. Die Folge: viel Sonne, kaum Wind und steigende Temperaturen.
Wann aber wirklich die erste Hitzewelle in Deutschland kommt, steht allerdings final noch aus. Denn langfristige Modelle geben zwar erste Wettertrends ab, aber es kann sich noch vieles ändern. Insbesondere im Frühling ist das Wetter oft noch sehr wechselhaft.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redaktion, wetter.net, NOAA)














