
Jetzt sind die Wetterexperten in hoher Alarmbereitschaft. Denn offenbar kommt bald ein Hurrikan nach Deutschland. Und auf dieses Wetterphänomen sollte man sich besser vorbereiten.
In Deutschland wird es bald extrem stürmisch. Denn nun kommt ein Hurrikan auf Deutschland zu. Die Meteorologen sind in hoher Alarmbereitschaft.
Meteorologen besorgt: Großer Sturm wird erwartet
Über dem Atlantik wütet derzeit ein Hurrikan mit dem Namen Kirk, welcher bald auch auf Deutschland treffen soll. Bereits zum Wochenbeginn erreichte er die Azoren und wird dann von einem sogenannten Jetstream – einem sehr schnellen Windstrom – erfasst und gelangt so nach Europa. Hier verwandelt er sich dann – laut Aussagen der Wetterexperten – in einen großen Sturm. Zuerst soll er eine Bucht im Atlantischen Ozean erreichen, von welcher aus er sich immer weiter ins Landesinnere vorarbeitet. Der Hurrikan selbst kommt in Deutschland aller Voraussicht nach am Donnerstag an. Derzeitige Berechnungen vermuten dabei, dass die Route des schweren Sturms von Köln nach Hamburg bis zur Ostsee führt. Dabei sind offenbar Sturmböen von bis zu 100 km in der Stunde möglich. In höheren Gebieten rechnen die Meteorologen derzeit sogar mit wahrhaftigen Orkanen. Die extremsten Niederschläge sollen sich bereits an den Küsten abregnen, jedoch zieht vor allem der starke Wind bis in die Bundesrepublik. Lediglich ein kleiner Teil im Südosten des Landes bleibt verschont, da dieser im sogenannten Windschatten der Alpen liegt.
Experten schlagen Alarm: Unwetter sorgt für Probleme
Experten rechnen damit, dass es ab Donnerstag zu jeder Menge Probleme im Flug- aber auch Bahnverkehr geben wird. Unter anderem prognostizieren diese, dass mehrere Bäume umstürzen könnten, aber auch mehrere Flugzeuge nicht starten werden. Einen kleinen Lichtblick gibt es dennoch. Denn laut den Wetterexperten scheint es relativ unwahrscheinlich, dass ein voll ausgewachsener Hurrikan nach Deutschland kommt. Sie raten dazu, dass man sich dennoch gut vorbereiten sollte, denn auch ein abgeschwächter Sturm kann verheerende Auswirkungen haben. Laut aktuellen Wettermodellen soll der Hurrikan glücklicherweise bereits am Freitag langsam in Richtung Norden weiterziehen und dann in Skandinavien weiter sein Unwesen treiben.














