
Jetzt sollte man in der Bundesrepublik besser genau aufpassen. Denn Mega-Sturmböen und Gewitter treffen Deutschland mit voller Wucht. Die Wetterexperten sprechen eine deutliche Warnung aus.
Deutschland steht vor einer unruhigen Wetterlage: Eine Kaltfront sorgt in den kommenden Tagen für Mega-Sturmböen und teils schwere Gewitter. Einige Gebiete in der Bundesrepublik müssen besonders vorsichtig sein.
Hier sollten die Menschen vorsichtig sein
Bereits heute sind erste Gewitter möglich. Vor allem im Osten Baden-Württembergs rechnen Wetterexperten mit einzelnen Gewittern und Windböen um 60 km/h. Im Schwarzwald kann man sogar mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h rechnen. Grund dafür ist eine Kaltfront, welche vom Nordwesten heranzieht und Mega-Sturmböen und Gewitter bringt. In einigen Gebieten soll sogar Hagel fallen. Besonders aufmerksam sollten Menschen im Hochschwarzwald sein. Dort erwarten die Wetterdienste schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Solche Windstärken können Äste abbrechen, Bäume entwurzeln und den Verkehr beeinträchtigen.
Die größte Gefahr für Gewitter und Mega-Sturmböen wird heute für den Verlauf des Nachmittags im Nordwesten Baden-Württembergs erwartet. Dort können sich kräftige Gewitterzellen entwickeln. Die Wetterexperten warnen vor Blitzschlag, Starkregen, Hagel und umstürzenden Bäumen. Zudem besteht die Gefahr von Aquaplaning und kurzfristigen Überflutungen auf Straßen. Wer sich während eines Gewitters im Freien aufhält, sollte besonders vorsichtig sein. Experten empfehlen, rechtzeitig Schutz zu suchen. Sobald zwischen Blitz und Donner weniger als 30 Sekunden liegen, befindet sich das Gewitter bereits in gefährlicher Nähe. Dann steigt das Risiko eines Blitzschlags deutlich.
Stürme und schwere Regenfälle erwartet
Auch wenn schwere Gewitter oft nur wenige Stunden andauern, können ihre Auswirkungen erheblich sein. In der Vergangenheit führten heftige Unwetter und Mega-Sturmböen in Deutschland immer wieder zu Verkehrsbehinderungen, Stromausfällen und Feuerwehreinsätzen. Besonders gefährlich sind dabei nicht nur direkte Blitzeinschläge, sondern auch herabfallende Äste oder umstürzende Bäume.
Zum Wochenende hin soll der Regen langsam nachlassen. Einzelne Gewitter sind jedoch weiterhin möglich. Die Temperaturen gehen zudem deutlich zurück und liegen vielerorts nur noch zwischen sieben und 13 Grad.
(Quellen: Deutscher Wetterdienst, eigene Recherche der KA-Insider-Redaktion)














