Meteorologen beunruhigt: Pfingst-Hitze endet anders als gedacht

Im Hintergrund ein orangeroter Himmel mit einer strahlend hellen Sonne. Im Vordergrund befindet sich ein Thermometer, welches Temperaturen von 40 Grad anzeigt. Es scheint extrem warm zu sein. Auch in Karlsruhe wird die Hitzegefahr immer größer.
Symbolbild © istockphoto/Xurzon

Die Wettermodelle sprechen derzeit eine eindeutige Sprache: Die Pfingst-Hitze endet nun tatsächlich anders als gedacht. Das beunruhigt die Meteorologen, denn sie rechnen mit ernsthaften Konsequenzen.

Was als Hitze über Pfingsten begann, endet jedoch anders als gedacht. Denn bislang sind sich in dem Punkt, wie der Mai enden soll, alle Wettermodelle einig.

Sommer hält zu Pfingsten Einzug in Deutschland: Das Hoch bleibt

Über Pfingsten konnte sich Deutschland über viel Sonne und sommerliche Temperaturen freuen. Stellenweise sprengten die Gradzahlen sogar die 30-Grad-Grenze und sorgten für Spaß im Freibad und etliche Aktivitäten im Freien. Normalerweise erwarten wir, gewissermaßen schon als böse Vorahnung, dass es das bald wieder gewesen sein könnte mit dem Sommer-Wetter. Zumindest sanken nach Pfingsten bereits wieder die Temperaturen – wenn auch nicht so, wie wir es erwartet hatten. Zwar fielen die Gradzahlen wieder unter 30 Grad, doch blieben sie im mittleren zweistelligen Bereich über der 20-Grad-Marke.

Hitze endet anders als gedacht: Meteorologen zeigen große Besorgnis

Indessen richtet sich der Blick der Menschen in Deutschland gespannt auf Ende Mai/Anfang Juni und sie hoffen, dass zum meteorologischen Sommer am 1. Juni auch die entsprechenden Temperaturen in Deutschland bleiben. In der Regel zeigt sich das Wetter in Deutschland sehr wechselhaft, sodass viele mit Gewittern und starken Regenfällen gerechnet haben. Die Wettermodelle sind sich jedoch einig, dass dies nicht zeitnah eintreffen wird.

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Das Hoch bleibt nämlich über Deutschland hängen und dreht sich lediglich in eine andere Richtung, sodass wir auch am kommenden Wochenende mit strahlendem Sonnenschein und hohen Temperaturen rechnen können. Das bedeutet, dass sich das derzeit sommerliche Wetter die nächsten Tage fortsetzen wird. Von Regenschauern und Unwettern ist weit und breit keine Spur. Und genau das macht den Experten Sorgen, denn das Jahr 2026 war bislang zu trocken und zu warm, sodass sie mit Problemen für Mensch, Tier und die Ernten rechnen. Landwirte könnten wegen des 100-jährigen Kalenders noch auf die Schafskälte Mitte Juni setzen, auch wenn diese laut Experten sehr unwahrscheinlich ist.

(Quellen: wetter.net, Deutscher Wetterdienst)