
Jetzt sprechen die Meteorologen eine deutliche Warnung aus. Denn der Februar soll so kalt wie noch nie werden. Man rechnet mit Minusgraden im zweistelligen Bereich.
Nachdem das Wetter in den letzten Tagen milder geworden ist, kommt nun offenbar die Kehrtwende. Der Februar soll so kalt wie nie werden. Die Meteorologen sprechen eine deutliche Warnung aus.
Die kommenden Wochen werden extrem ungemütlich
In den letzten Tagen wurde es endlich wieder etwas wärmer in Deutschland. Doch damit ist schon bald wieder Schluss. Im Februar soll es so kalt wie schon lange nicht mehr werden. Teilweise rechnen die Wetterexperten mit Temperaturen von bis zu -20 Grad in den Nächten. Das ist eine Kältewelle, wie es sie schon lange nicht mehr in Deutschland gegeben hat. Grund dafür sind große Hochdruckgebiete, vor allem über Nordeuropa und Westsibirien, welche sich in den kommenden Tagen bilden könnten. Diese blockieren die milde Atlantikluft – und kalte Luft aus dem Osten (Sibirien/Russland) würde nach Mittel- und Westeuropa hereindrücken.
Damit könnte der Februar besonders kalt werden. So kalt, wie es eigentlich seit dem Winter 1962/63 schon nicht mehr war. Teilweise gab es hier Temperaturen von -20 Grad oder noch kälter, und selbst große Flüsse wie der Rhein froren teilweise ein.
Experten schlagen Alarm: „Es wird extrem kalt“
Zwar ist noch nicht sicher, ob der Februar so kalt wird, doch es ist laut den Wetterexperten ratsam, sich hier gut vorzubereiten. Denn bei derartigen niedrigen Temperaturen kann es passieren, dass Wasserleitungen einfrieren und Gebäude mit schlechter Dämmung schneller auskühlen. Auch Autofahrer sollten dann besonders vorsichtig sein. Wasser gefriert dann extrem schnell und macht die Straßen zu einer Rutschbahn, welche schnell zu Verkehrsunfällen führen kann.
Sollte der Februar so kalt werden, ist zudem noch nicht klar, wann diese Kältewelle wieder endet. Es kann durchaus passieren, dass das frostige und eiskalte Wetter dann noch mehrere Wochen anhält, bevor es im März dann langsam endlich auf den Frühling zugeht.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, ECMWF)














