
Die Menschen bibbern bald in der gesamten Bundesrepublik, denn jetzt kommt eine bitterkalte Eiszeitwoche nach Deutschland. Teilweise rechnen die Wetterexperten mit Temperaturen von bis zu −15 Grad.
Damit hat nach dem extrem milden Dezember wohl keiner mehr gerechnet. Aber nun kommt eine bitterkalte Eiszeitwoche nach Deutschland. Der Start ins neue Jahr wird eisig.
Minusgrade und jede Menge Schnee erwartet
Eine bitterkalte Eiszeitwoche kommt nach Deutschland. Der Start in das neue Jahr beginnt damit ungewöhnlich frostig. Teilweise rechnen die Wetterexperten mit Temperaturen von bis zu −15 Grad. Bereits in den vergangenen Tagen wurde es immer kälter und es gab auch in den niedrigeren Lagen Schneefall. Selbst in eher schneearmen Städten wie Hamburg lag alles unter einer dichten Schneedecke. Und damit nicht genug: Ein Blick auf die kommenden Tage prophezeit eine bitterkalte Eiszeitwoche in fast allen Regionen von Deutschland.
Durch den Wind wird es zudem noch kälter. In den Alpen rutschen die Temperaturen teilweise unter −10 Grad. Winterfans können sich freuen, denn das bedeutet auch, dass der Schnee sehr wahrscheinlich eine Weile liegen bleiben wird. Für den Verkehr ist die bitterkalte Eiszeitwoche jedoch ein echtes Problem. Wer auf Bus und Bahn angewiesen ist, muss damit rechnen, dass es zu einem echten Verkehrschaos kommt.
Experten warnen vor den kalten Temperaturen
Und auch Autofahrer sollten größte Vorsicht walten lassen, denn der Schnee und die niedrigen Temperaturen sorgen für extrem glatte Straßen. Es ist daher ratsam, dass Auto nach Möglichkeit besser zu Hause stehen zu lassen und bestimmte Termine – wenn möglich – zu verschieben.
Dass der Januar mit einer derartig bitterkalten Eiszeitwoche anfängt, kommt für viele überraschend, denn tatsächlich gingen die Wetterexperten bisher von einem eher milden Winter aus. Nun aber scheint sich das Blatt zu wenden. Auch erste Ausblicke auf den Februar sagen derzeit bestes Winterwetter voraus. Wenn auch nicht mehr mit so viel Schnee und Glatteis, so ist der Winter nun offenbar da, um zu bleiben.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, dpa, Deutscher Wetterdienst)














