
Der Januar 2026 beginnt äußerst frostig. Schon minus 20 Grad hat Deutschland in besonders kalten Regionen des Landes erlebt. Jetzt warnen Experten jedoch: Winterfans sollten eine Sache lieber unterlassen. Sonst droht große Gefahr.
Freunde des Winters freuen sich über die derzeitige Wetterlage, doch es könnte so frostig wie lange nicht mehr werden. Vor allem eine Sache birgt ein extremes Risiko.
Minus 20 Grad in Deutschland: Januar als traditionell kältester Monat
Bis Ende 2025 gingen die Prognosen für den ersten Wintermonat des neuen Jahres teils auseinander. Mittlerweile ist klar: Der Januarbeginn ist vielerorts klirrend kalt und verschneit. Noch ist kein Ende in Sicht. Insgesamt könnte es demnach ein vergleichsweise frostiger Winter werden. Der Januar 2024 und auch 2025 waren im Mittel überwiegend zu mild. Doch nun wird der traditionell kälteste Wintermonat seinem Ruf langsam wieder gerecht. Jetzt müssen sich die Menschen hierzulande warm anziehen.
Frost, Schnee und Risiken: Experten warnen vor Gefahren
Aktuell mahnt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) zur Vorsicht: Wer sich dazu hinreißen lässt, zugefrorene Wasserflächen zu betreten, riskiert ernsthafte Gefahren. Eine sichere Eisbildung sei derzeit vielerorts bislang nicht möglich. Deshalb kann es passieren, dass die Flächen beim Betreten und Schlittschuhlaufen einbrechen. Auch Autofahrer sollten im Straßenverkehr aufpassen. Der ADAC erklärt, dass eine Anpassung der individuellen Fahrweise an die winterlichen Bedingungen wichtig ist, um Risiken zu reduzieren. Ein größerer Sicherheitsabstand ist ebenfalls wichtig. Oft sind die Bremswege aufgrund der deutlich veränderten Fahrbahnbedingungen länger.
Besonders winterlich ist es derzeit in alpennahen Regionen und höheren Mittelgebirgslagen. Tiefstwerte zwischen minus 17 und minus 20 Grad wurden vereinzelt bereits erreicht. Wer im Süden lebt, erfährt eine vergleichsweise frostige Winterphase, wie es sie schon lange nicht mehr gab. Aber auch im Nordosten herrscht zum Teil Dauerfrost. Ab Freitag, dem 9. Januar, gibt es laut DWD zunächst stürmisches Wetter. In den Tagen darauf ist mit Schnee und Temperaturen bis maximal 10 Grad zu rechnen. Nachts sind Minusgrade wahrscheinlich. Die Prognose bleibt laut dem Wetterdienst unsicher. Demnach könnte es noch zu einigen Überraschungen kommen.
(Quellen: Eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Auswertungen meteorologischer Modelle)














