Nach Schnee: Meteorologen kündigen nächste Wetterwende an

Nebel Wind Regen Schnee schlechtes Wetter
Symbolbild © istockphoto/sergio_kumer

Im Hinblick auf das Wetter hat der Januar bisher wohl Wenige glücklich gemacht. Nun kündigen Meteorologen die nächste Wetterwende an. Das kommt nach dem Schnee.

Nasskaltes, graues Schmuddelwetter: So haben viele den Januar bisher erlebt. In den vergangenen Tagen ist der Winter zurückgekehrt. Jetzt kündigen Meteorologen schon wieder eine Wetterwende an.

Nächste Wetterwende in Deutschland

Keine Frage, der Frühlingsanfang ist noch ein paar Wochen entfernt. Doch es scheint, nicht bei dem jetzigen Wetter und dem Schnee zu bleiben. Die aktuellen Prognosen besagen etwas anderes. Im nächsten Monat wechselt das Wetter.

Viele werden davon nicht begeistert sein, dass der nächste Wetterwechsel ansteht. Doch der Januar zeigt sich vorwiegend unbeständig. Während es an einem Tag noch dicke Flocken schneit, fallen am nächsten Tag Regentropfen vom Himmel. Der Großteil des Januars war trübe und grau. Um nun nicht in das nächste Stimmungstief zu verfallen, geht der Blick auf die kommenden Tage und das Wetter, auf das sich jeder einstellen sollte.

Meteorologen kündigen an: Das kommt nach dem Schnee

Nach den letzten Tagen, dem Wintereinbruch und den Minus-Temperaturen, folgt der Wetterwechsel: Die Temperaturen steigen wieder. Viel mehr Überraschungen hat der Januar aber nicht dabei. Die neue Woche beginnt erst einmal mit einem Hochdruckgebiet. Das bringt nicht etwa Sonnenschein pur, sondern ebenso die berüchtigte graue Suppe, auf die niemand Lust hat. Dieses Hochdruckgebiet hat sich derzeit in Zentraleuropa festgesetzt und wird hier wohl eine Weile verharren.

Die aktuellen Hochdruckgebiete, die unter anderem auf den Namen „Beate“ hören, sorgen dafür, dass es keinen Schnee mehr in Baden-Württemberg gibt. Zumindest im Mittelgebirge und Südbayern kann es in den höheren Lagen noch ein wenig schneien. Alles in allem soll es aber Grau bleiben. Sonne gibt es im Bundesland nur im südlichen Teil. Sobald es dunkel wird, drohen wieder glatte Straßen und es kann vermehrt zu Unfällen kommen.

Sturmböen und gefährliche Glätte erwartet

Weiterhin warnt der Deutsche Wetterdienst vor Glätte und Frost. Außerdem gibt es einige kräftige Sturmböen in Deutschland. So kann es zeitweise aus nordöstlicher Richtung auch zu Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 85 Kilometern pro Stunde kommen. Spitzen von bis zu 95 Kilometern pro Stunde sollten aber die Ausnahme bleiben.