
In Deutschland ist erstmal keine Pause in Sicht: Die Hitze bleibt, und die Deutschen müssen sich kühle Plätze zum Durchatmen suchen. Wer im Norden lebt, darf sich auf den Donnerstag freuen.
Der Sommer sieht Deutschland so gar nicht ähnlich, denn ein heißer Tag reiht sich an den nächsten. Auch in den kommenden Tagen ist keine Pause in Sicht. Wer Abkühlung will, sollte sich jetzt ein Freibad-Ticket sichern.
Die Deutschen kommen richtig ins Schwitzen
Für heiße Sommertage muss niemand mehr von der Auswanderung nach Spanien oder Italien träumen. Denn Deutschland kann längst mithalten. Die Monate Juni und Juli haben die Bürger bereits mit einigen schweißtreibenden Hitzewellen beglückt. Teilweise wurde sogar die 40-Grad-Marke geknackt. Wer darauf gehofft hat, dass der August etwas milder wird, wird enttäuscht. Denn Experten gehen davon aus, dass die Temperaturen weiter nach oben klettern.
Wettermodelle prognostizieren, dass keine Pause für Deutschland in Sicht ist. Ab dem 9. August sollen die Luftmassen vor allem im Süden und Westen des Landes extrem heiß sein und die Deutschen vom Pool träumen lassen. Meteorologen rechnen mit bis zu 40 Grad. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeden Tag Picknick angesagt ist. Denn mit so viel Hitze kommen auch häufig Gewitter. Vor allem in Süddeutschland kann es zu Starkregen, Hagel und Stürmen kommen.
Der Norden darf durchatmen
Während im Süden keine Pause in Sicht ist, darf der Norden noch hoffen. Immerhin sind sich Experten aktuell nicht sicher, ob die Luftmassen es bis zur Küste schaffen. Der Donnerstag könnte dabei ein echter Lichtblick sein. Eventuell können die Menschen dann bei 25 Grad ihre Wohnungen durchlüften und die Hitze vertreiben.
Am Freitag soll es sogar noch kühler werden. Bei 20 Grad kommen vergleichsweise fast Herbstgefühle auf. Die Sommerklamotten sollten trotzdem im Schrank bleiben, denn am darauffolgenden Samstag ist wieder Schluss mit der kühlen Brise. Angesagt sind mit Stand heute etwa 36 Grad. Während Wasserratten sich über dauerhaftes Badewetter freuen, ist die Hitzeperiode für das Land problematisch. Viele Regionen kämpfen mit Dürre und wissen kaum, wie sie den sinkenden Wasserständen der Flüsse und den vertrockneten Pflanzen entgegenwirken können.
(Quellen: DWD, wetter.de, eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)














