Nach Winterwalze: Nächste Wetterkatastrophe droht Deutschland

Der Blick in das Büro eines Wetterexperten. Eine Wetterkarte ist geöffnet und die Karte ist in verschiedene Zonen eingeteilt. Es sieht aus, als ob es sich dabei um eine Karte für Tsunamis bzw. Warnungen vor Tsunamis handelt. Im Hintergrund sieht man die Wetterkarte nochmal auf einem großen Bildschirm.
Symbolbild © imago/ Xinhua

Kaum scheint der Winter vorbei zu sein, droht Deutschland bereits die nächste Wetterkatastrophe. Wer auf einen entspannten Frühlingsbeginn hoffte, muss diese Hoffnung nun wohl noch nach hinten verschieben.

Die Frühlingsgefühle müssen jetzt wohl noch eine Weile warten, denn laut Prognosen droht Deutschland bereits die nächste Wetterkatastrophe. Und die hat es in sich.

Gestiegene Temperaturen und schneefreies Wetter: Deutschland hofft auf den Frühling

Es ist zwar erst einige Tage her, als noch Frost und Schnee Deutschland beherrschten. Inzwischen jedoch sind die Temperaturen gestiegen und es gibt keine Anzeichen mehr, dass es bald wieder schneien soll. In wenigen Tagen beginnt der meteorologische Frühling und sorgt bei dem ein oder anderen schon für Frühlingsgefühle. In vielen Regionen Deutschlands zeigt sich sogar zwischenzeitlich die Sonne und die Temperaturen kratzen bereits an der 10-Grad-Marke.

Mit dem Wetterwechsel kommt jedoch auch der Regen. Und damit wird es zwischen vereinzelten Sonnenstunden auch wieder kalt und ungemütlich. Mancherorts vermischt sich das nasse Wetter sogar mit Windböen. Von Frühling kann hier keine Rede sein. Doch Experten warnen noch vor etwas ganz Anderem.

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Richtig ist, dass die Temperaturen steigen. Doch noch ist nicht sämtlicher Schnee geschmolzen. In vielen Regionen Deutschlands liegt noch viel von der weißen Pracht, die eine Menge Wasser beinhaltet. Und genau hier setzt die Warnung der Experten an. Aufgrund der höheren Temperaturen schmilzt der Schnee auf einmal weg und setzt damit auch viel Wasser frei.

Der Deutsche Wetterdienst hat bereits Hochwassergefahr für gleich mehrere Bundesländer ausgesprochen. Sachsen-Anhalt, Bayern, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern können aufgrund der massiven Schneeschmelze mit Hochwasser konfrontiert werden. Laut Wetterexperten haben bereits einzelne Flüsse wie die Ilse, Bode, Jeetze und Dumme die erste oder zweite Alarmstufe erreicht. Deshalb sollte man unbedingt über die entsprechenden Apps informiert bleiben. Wer mit dem Auto fährt oder auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, sollte sich unbedingt auf dem Laufenden halten, so die Experten.

(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Deutscher Wetterdienst, Bayerisches Landesamt für Umwelt)