Noch im November: Massive Wetterwende in Deutschland erwartet

Frau mit Regenschirm spaziert im Schnee.
Symbolbild © istockphoto/sguler

Der November neigt sich langsam dem Ende, doch jetzt droht eine massive Wetterwende in Deutschland. Das sagen Meteorologen über die nächsten Tage.

Das Wetter in den vergangenen Tagen in der Bundesrepublik war alles andere als beständig. Vereinzelt kam es sogar schon zu Schnee, während es in anderen Teilen von Deutschland bestes Herbstwetter gab. Nun jedoch warnen Meteorologen und Wetterexperten vor einer massiven Wetterwende – und das noch in diesem Monat.

Aus Regen wird Schnee

In den vergangenen Tagen war es sehr verregnet – insbesondere im Süden von Deutschland. Jetzt droht aber offenbar eine massive Wetterwende. Die Meteorologen glauben, dass es bald zum ersten Schnee kommen wird. Vorbei also die nasse, ungemütliche Regenschirmzeit. Denn bald könnte alles unter einer weißen Schneedecke liegen.

Doch bevor das der Fall ist, wird es zum Anfang der Woche noch einmal richtig warm. Wetterexperten sprechen sogar von bis zu 15 Grad im Süden und Westen der Bundesrepublik. Die massive Wetterwende scheint also erst später zu kommen. Stürmisch und regnerisch ist es anfangs vor allem im Norden des Landes. Aber auch am Oberrhein droht es oft zu regnen. Längere Phasen ohne Niederschlag gibt es vor allem im Süden. Hier ist auch mit einigen Sturmböen zu rechnen.

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Temperaturen fallen ab

Grund für das milde Wetter vor der Wetterwende ist ausnahmsweise ein Tiefdruckgebiet, welches sich aktuell bis nach Dänemark und Großbritannien erstreckt. Die massive Wetterwende kommt dann mit einem Hochdruckgebiet und sorgt für schlechtes Wetter. Insbesondere in Bergen und Tälern wird es ungemütlich, da sich hier die kalte und feuchte Luft staut.

Zur Mitte der Woche hin geht es dann mit den Temperaturen immer weiter nach unten. Schauerartige Regenfälle drohen, die sich in höheren Gebieten sogar mit Schnee vermischen könnten. Dann kann es bitterkalt werden. Bei der Wetterwende rechnen die Wetterexperten und Meteorologen mit bis zu -4 Grad, vorwiegend im Nordosten der Bundesrepublik. Spätestens dann heißt es: Warm anziehen, denn der Winter ist da!