
Obwohl es in den letzten Tagen mancherorts viel Regen gab, zeigen die Auswertungen, dass der April der trockenste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen ist. Experten zeigen sich besorgt über diese Entwicklung.
Es gibt wohl nicht viele Menschen, die sich über Regen und Schauer freuen, doch Fachleute zeigen sich besorgt über die derzeitige Entwicklung. Denn dieser April ist bislang offenbar der trockenste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
Entwicklung gibt großen Anlass zur Sorge – „Klimawandel ist in vollem Gange“
Das Auto stehen lassen und die Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen, weniger Wasser beim Duschen benutzen und sich nachhaltiger ernähren – das sind nur einige der vielen Möglichkeiten, um seinen CO₂-Fußabdruck auf der Erde zu reduzieren und damit den Klimawandel zu stoppen. Einer Studie zufolge interessieren sich über 80 Prozent der Befragten für das Thema Klimaschutz. Viele Bürger setzen die ersten Maßnahmen bereits um. Doch folgt man den Wetteraufzeichnungen, ist der Klimawandel weiterhin in vollem Gange. Die Experten blicken mit Sorge auf die Entwicklung des Wetters. Und das zu Recht.
Der trockenste Monat seit Wetteraufzeichnungen: Keine Besserung in Sicht
Bislang blieb der April in diesem Jahr vorwiegend trocken. Nur selten gab es Regen in Baden-Württemberg. Meistens schien die Sonne und die Temperaturen kletterten bis an die 30-Grad-Marke. Ausgerechnet zu Ostersonntag und Ostermontag goss es dann in so mancher Region wie aus Eimern. Aber nach den Feiertagen wurde es wieder trocken und wärmer.
Die letzte Chance für den April, noch etwas Regen abzubekommen, bietet offenbar der heutige Tag. Danach soll es laut Meteorologen keinen Regen in diesem Monat mehr geben. Erst Anfang Mai könnte es wieder so weit sein. Was die Menschen aus vollen Zügen genießen, ist für das Klima gar nicht gut, so die Experten. Das ganze Ökosystem bekommt aktuell zu wenig Wasser, weshalb uns eine Dürre bevorstehen könnte. Auch die Temperaturen sollen wieder die 20-Grad-Marke knacken, was zu der Trockenheit ebenfalls negativ beiträgt.














