
Jetzt kommt strenger Frost nach Deutschland. Während bereits die letzten Tage mehr als eisig waren, sinken die Temperaturen nun erneut – und das auf bis zu minus 14 Grad.
Jetzt kommt der Wintereinbruch mit voller Wucht. In den kommenden Tagen erwarten die Menschen in Deutschland einen strengen Frost. Teilweise gibt es Temperaturen von bis zu minus 14 Grad.
Experten warnen: Es wird richtig kalt
Jetzt kommt ein strenger Frost nach Deutschland und bringt die Menschen zum Bibbern. Teilweise rechnet man mit Temperaturen von bis zu minus 15 Grad in Brandenburg und Berlin. Grund für die Wetterlage ist die sehr kalte Luft aus Osteuropa, welche derzeit bis in die Bundesrepublik strömt. Die Wetterexperten sprechen eine deutliche Warnung aus und warnen vor zunehmender Glättegefahr, eiskalten Nächten und einer lang anhaltenden Kältewelle. Nicht nur nachts herrscht dann strenger Frost, auch tagsüber bleiben die Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt. In einigen Teilen erwartet man sogar Minusgrade im zweistelligen Bereich. Damit erreicht die Kältewelle ein Niveau, welches sich auch spürbar auf den Alltag der Menschen auswirkt.
Besonders gefährlich ist der strenge Frost für Menschen ohne festen Wohnsitz. Städte und Hilfsorganisationen reagieren darauf zwar mit Kältehilfeangeboten und verlängerten Öffnungszeiten von Notunterkünften – allerdings bleibt die Lage dennoch gefährlich. Denn bei Minustemperaturen im zweistelligen Bereich wird eine Unterkühlung rasch lebensgefährlich. Angesichts dessen rufen die Behörden auch dazu auf, aufmerksam unterwegs zu sein und Menschen, die Hilfe brauchen, nicht zu übersehen.
Lebensgefährliche Kältewelle wird erwartet
Der strenge Frost hat auch Auswirkungen auf den Verkehr. Denn die gefrierende Nässe und Schneefall sorgen dafür, dass die Straßen und Gehwege spiegelglatt werden. Insbesondere in den Morgen- und Abendstunden ist hier Vorsicht geboten. Als Fußgänger sollte man zudem möglichst rutschfestes Schuhwerk tragen. In einigen Teilen Deutschlands ist der Winterdienst mittlerweile fast schon im Dauereinsatz.
Ein Ende des strengen Frosts ist weiterhin nicht in Sicht. Zwar könnte es in den nächsten Wochen wieder etwas wärmer werden, doch der Winter bleibt Deutschland erst einmal erhalten. Die Wetterexperten raten dazu, regelmäßig die Wettervorhersagen zu verfolgen und sich auf eine anhaltend kalte Wetterlage einzustellen.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)














