
Laut den Wetterexperten startet die diesjährige Gewittersaison noch im April. Sie raten zu großer Vorsicht, denn es kann extrem ungemütlich werden. Schon bald geht es los.
Die Gewittersaison startet in diesem Jahr ungewöhnlich früh. Die Meteorologen raten den Menschen zur Vorsicht, denn es könnte extrem ungemütlich werden.
Noch im April wird es extrem ungemütlich
Die Gewittersaison startet in diesem Monat früh und heftig. Bereits im Frühling erwarten die Wetterexperten nun kräftige Gewitter. Doch statt wie sonst üblich erst im Mai geht es offenbar schon im April los. Ein wichtiger Grund dafür ist die außergewöhnlich milde Witterung im bisherigen Jahresverlauf. Laut aktuellen Einschätzungen zeigen Klimamodelle für dieses Frühjahr eine hohe Wahrscheinlichkeit für überdurchschnittlich warme Temperaturen in der Bundesrepublik. Diese Wärme ist ein wichtiger Faktor, denn sie sorgt dafür, dass die Atmosphäre mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, und so startet die Gewittersaison in diesem Jahr ungewöhnlich früh.
Bereits in der Mitte des Monats haben sich erste Gewitterzellen gebildet. Die Wetterexperten weisen darauf hin, dass solche Entwicklungen zu diesem frühen Zeitpunkt eher selten sind und auf eine besonders aktive Saison hindeuten können. Das bedeutet im Klartext, dass man damit rechnen kann, dass die kommenden Wochen extrem ungemütlich werden.
Experten raten dringend zur Vorsicht
Die Folgen können erheblich sein: Starkregen, Hagel und Sturmböen treten vermehrt auf. Die Gewittersaison könnte dazu führen, dass Infrastrukturen wie zum Beispiel Kanalisationen volllaufen. Bis Mai soll sich die Lage zudem zuspitzen, denn es kommt immer mehr warme Luft und Feuchtigkeit auf, die für Gewitter sorgen.
Ein zusätzlicher Einflussfaktor könnte dabei das Klimaphänomen El Niño sein. Dieses tritt unregelmäßig auf und beeinflusst weltweit das Wettergeschehen. Prognosen deuten darauf hin, dass El Niño 2026 zurückkehrt und für extremes Wetter in Deutschland sorgt. Ob das am Ende wirklich eintritt, steht derzeit noch aus. Die Wahrscheinlichkeit ist aber durchaus gegeben, und die Menschen müssen sich darauf einstellen.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, NOAA, Wetter.net)














