
Nun steht die Wetter-Wende kurz bevor. Nach fast 30 Grad in den vergangenen Tagen kommt jetzt der große Absturz. Es wird kalt und ungemütlich in der Bundesrepublik.
Der Sommer startete in diesem Jahr ungewöhnlich früh. Denn bereits Anfang Mai gab es fast 30 Grad Hitze. Doch nun folgt der große Absturz.
Nach der Hitze folgt nun die Abkühlung
Der große Absturz steht kurz bevor. Nachdem es in den vergangenen Tagen an vielen Orten beinahe schon 30 Grad warm war, ist das inzwischen vorbei. Denn nach der Hitze kommt die Kälte zurück. Nachdem ein stabiles Hochdruckgebiet anfangs für viel Sonne und warme Luft sorgte, ziehen indessen erste Gewitter auf – primär im Westen des Landes. Doch diese Hitze ist instabil. Bereits am Wochenende ziehen erste Gewitter auf, zunächst im Westen. Die Luft wird schwül, die Atmosphäre zunehmend explosiv. Kurzum: das klassische Set-up für eine Wetter-Wende.
Tiefdruckgebiete sorgen jetzt dafür, dass es wieder regnet und zahlreiche Gewitter gibt. Meteorologen sprechen von einem regelrechten Temperatur-Crash: Innerhalb weniger Tage können die Werte von knapp 30 Grad auf unter 15 Grad fallen – regional sogar in Richtung 10 Grad. Verantwortlich ist unter anderem kalte Polarluft, die nach Mitteleuropa vordringt. Mitten in diesen großen Absturz fallen auch die sogenannten Eisheiligen. Diese gelten traditionell als letzte Phase, in der Kaltluft und sogar Frost möglich sind. In diesem Jahr rechnen die Meteorologen sogar mit Gewittern und teilweise Hagel rund um diese Tage.
Wetterexperten sprechen deutliche Warnung aus
Zudem spielt die vorherige Trockenheit eine große Rolle in den kommenden Tagen. Nach längeren trockenen Phasen reagiert die Atmosphäre oft heftiger auf Wetterumschwünge – Gewitter fallen intensiver aus und Niederschläge treten konzentrierter auf.
Die gute Nachricht: Der Wetter-Absturz bleibt wahrscheinlich nicht dauerhaft. Prognosen deuten darauf hin, dass sich das Wetter Richtung Ende Mai wieder stabilisieren könnte. Dann wird es wieder freundlicher und die Temperaturen steigen an.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, wetter.net)














