
Das erste Adventswochenende steht an, doch es gibt frustrierende Prognosen in Sachen Wetter. Die Meteorologen sind sich sicher, dass diese nur den wenigsten Menschen gefallen wird. Denn es steht eine echte Wende an.
Nun gibt es eine frustrierende Prognose für das erste Adventswochenende. Während viele Leute sich langsam auf das Weihnachtsfest einstellen, lässt das Wetter aufhorchen. Es dürfte nur den wenigsten gefallen.
Adventswochenende wird anders als erwartet
Der Winter steht vor der Tür, und auch das erste Adventswochenende naht. Doch während sich nun die Menschen auf das Weihnachtsfest einstellen, gibt es in Sachen Wetter nur frustrierende Prognosen. Nachdem es in den vergangenen Tagen in weiten Teilen Deutschlands um einiges kälter wurde und sogar schon geschneit hat, naht nun eine Wetterwende. Denn statt einem winterlich-weihnachtlich kühlem ersten Advent steht uns eher mildes Wetter bevor. Und nicht nur das: Anstatt Schneefall und kalter Luft kann es in den kommenden Tagen teilweise sogar bis zu 9 Grad warm werden. Für viele Menschen eine eindeutig frustrierende Prognose.
Denn auch wenn die meisten wohl alles andere als gerne frieren, so gehört das Winterwetter einfach in die Vorweihnachtszeit dazu. Nachdem es in einigen Teilen Deutschlands sogar schon geschneit hat, hatten einige auch noch die Hoffnung auf eine weiße Weihnachtszeit. Doch genau diese frustrierenden Prognosen geben diesem Wunsch nun einen Dämpfer. Anstatt Schnee bleibt es mild und höchstens verregnet. Absolutes Schmuddelwetter, welches so gar keine Weihnachtsstimmung aufkommen lässt.
Menschen frustriert über Wetter
Angesichts dieser frustrierenden Prognosen scheint sich zu bewahrheiten, was viele Wetterexperten schon seit geraumer Zeit vermuten. Der Winter in diesem Jahr soll um einiges milder als der eigentliche Temperaturdurchschnitt ausfallen.
Weiße Weihnachten soll es – wenn überhaupt – höchstens in den höheren Lagen der Bundesrepublik geben. Alle anderen müssen sich offenbar mit trüben und grauen Tagen abfinden. Erst Anfang Januar könnte es dann vereinzelt auch in etwas niedrigeren Gebieten schneien. Dann ist die Weihnachtszeit allerdings schon vorbei.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, NOAA)














